BUSINESS CATERING:

Hier entdecken Sie wertvolle Informationen zum Thema Business Catering. Tauchen Sie ein in unsere facettenreichen Inhalte und lassen Sie sich von unseren Ideen inspirieren.

 

 

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Eine lebendige pflanzenbasierte Food-Komposition mit buntem Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten auf einem Holztisch, natürliches Tageslicht, frischer und gesunder Lebensstil, Clean-Eating-Konzept, umweltfreundliche Stimmung, hohe Realistik, weiche Schatten, natürliche Farben

Pflanzliche Ernährung: 10 Vorteile für Gesundheit und Umwelt

Pflanzliche Ernährung wird oft als Modeerscheinung wahrgenommen – dabei gehört sie zu den ältesten und zugleich modernsten Ernährungsformen der Welt. Immer mehr Menschen in Deutschland entscheiden sich bewusst dafür, ihre Ernährung umzustellen, tierische Produkte zu reduzieren oder ganz darauf zu verzichten. Ob aus gesundheitlichen, ethischen oder nachhaltigen Gründen: Die pflanzenbasierte Ernährung bietet zahlreiche Vorteile und eröffnet neue Perspektiven auf das Thema Ernährung.

Doch was genau bedeutet pflanzliche oder pflanzenbasierte Ernährung? Und warum gilt sie als so gesund?

Was ist pflanzliche bzw. pflanzenbasierte Ernährung?

Eine pflanzliche Ernährungsweise konzentriert sich überwiegend auf pflanzliche Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Getreide, Nüsse und Samen. Je nach Ernährungsform werden tierische Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Milchprodukte oder Eier stark reduziert oder vollständig vermieden.

  • Vegetarische Ernährung: kein Fleisch und Fisch, aber meist Milchprodukte und Eier
  • Vegane Ernährung: vollständiger Verzicht auf tierische Produkte
  • Pflanzenbasierte Ernährung: Fokus auf pflanzliche, möglichst vollwertige Lebensmittel – unabhängig von festen Regeln

Wichtig ist: Eine pflanzenbasierte Ernährung bedeutet nicht automatisch, vegan zu leben. Sie beschreibt vielmehr eine pflanzenbetonte, ausgewogene Ernährungsweise.

10 Vorteile der pflanzlichen Ernährung

1. Gesundheitliche Vorteile für Herz und Kreislauf

Studien zeigen, dass eine pflanzenbasierte Ernährung mit einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden ist. Pflanzliche Lebensmittel enthalten kaum gesättigte Fettsäuren und liefern viele Ballaststoffe.

2. Geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes

Eine vollwertige, pflanzenbasierte Ernährungsform kann helfen, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren und das Risiko für Typ-2-Diabetes zu senken.

3. Unterstützung eines gesunden Körpergewichts

Pflanzliche Lebensmittel sind oft kalorienärmer, aber nährstoffreich. Das erleichtert es, ein gesundes Gewicht zu halten – ganz ohne strikte Diäten.

4. Reich an wichtigen Nährstoffen

Hülsenfrüchte, Vollkorngetreide, Nüsse und Gemüse liefern wertvolle Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Bei veganer Ernährung sollte auf kritische Nährstoffe wie Vitamin B12 geachtet werden – z. B. über angereicherte pflanzliche Produkte.

5. Weniger stark verarbeitete Lebensmittel

Eine bewusste pflanzliche Ernährungsweise fördert den Griff zu vollwertigen Lebensmitteln statt zu stark verarbeiteten Produkten mit vielen Zusatzstoffen.

6. Nachhaltig und umweltfreundlich

Die Produktion tierischer Lebensmittel verursacht deutlich mehr Treibhausgase als pflanzliche. Eine pflanzenbasierte Ernährung ist ein wichtiger Baustein für eine nachhaltige Ernährung.

7. Ethische Aspekte der Ernährung

Viele Menschen entscheiden sich für den Verzicht auf tierische Produkte aus ethischen Gründen – etwa wegen der Massentierhaltung oder des Tierwohls.

8. Vielfältige Lebensmittelauswahl

Pflanzliche Ernährung bedeutet nicht Verzicht, sondern Vielfalt: neue Rezepte, unbekannte Hülsenfrüchte, exotische Gewürze und kreative pflanzliche Alternativprodukte.

9. Positive Wirkung auf die Verdauung

Ballaststoffreiche pflanzliche Lebensmittel unterstützen eine gesunde Darmflora und fördern die Verdauung.

10. Zukunftsfähige Ernährungsform

Angesichts von Klimawandel, Ressourcenknappheit und globaler Gesundheit wird die pflanzenbasierte Ernährung zunehmend als Ernährungsform der Zukunft gesehen.

Pflanzliche Ernährung im Alltag umsetzen

Der Einstieg in eine pflanzliche Ernährungsweise muss nicht radikal sein. Bereits kleine Veränderungen im Alltag können einen großen Unterschied machen – für die eigene Gesundheit und für die Umwelt. Entscheidend ist, Schritt für Schritt vorzugehen und die Ernährung nachhaltig umzustellen.

Beginnen Sie damit, mehr pflanzliche Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkorngetreide, Nüsse und Samen regelmäßig in den Speiseplan zu integrieren. Diese liefern wichtige Nährstoffe, Ballaststoffe und Vitamine und bilden die Basis einer ausgewogenen Ernährung.

Gleichzeitig kann der Konsum von Fleisch, Fisch und anderen tierischen Lebensmitteln schrittweise reduziert werden. Ein oder zwei pflanzliche Tage pro Woche sind ein guter Anfang. Auch der bewusste Umgang mit Milch und Milchprodukten oder der Griff zu pflanzlichen Alternativen kann den Übergang erleichtern.

Hilfreich ist es außerdem, neue Rezepte auszuprobieren und offen für unbekannte Zutaten zu sein. Pflanzliche Küche ist vielseitig, kreativ und geschmacklich abwechslungsreich. Wer selbst kocht und auf wenig verarbeitete, vollwertige Lebensmittel setzt, behält den Überblick über die eigene Lebensmittelauswahl.

So wird pflanzliche Ernährung alltagstauglich – ohne Druck, ohne Verzicht, aber mit langfristigem Effekt.

Fazit: Pflanzlich essen – bewusst leben

Pflanzliche Ernährung bietet gesundheitliche Vorteile, schont die Umwelt und eröffnet neue kulinarische Möglichkeiten. Ob vegan, vegetarisch oder pflanzenbasiert – jede Form der bewussten Ernährungsumstellung zählt. Wer sich mit seiner Ernährung auseinandersetzt, investiert nicht nur in die eigene Gesundheit, sondern auch in eine nachhaltigere Zukunft.

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Verpflegung im Unternehmen ohne Kantine, moderne Büroumgebung, Mitarbeitende sitzen gemeinsam an einem Tisch, Lunch-Bowls und warme Mahlzeiten, natürlich angerichtet, ruhige, professionelle Stimmung, Tageslicht, keine Kantine sichtbar, authentischer Arbeitsalltag

Verpflegung im Unternehmen: Lösungen ohne Kantine

In vielen Unternehmen stellt sich heute eine zentrale Frage: Wie lässt sich eine gute Verpflegung im Unternehmen organisieren, wenn keine eigene Kantine vorhanden ist? Gerade kleinere Firmen, Agenturen oder moderne Bürokonzepte stehen vor der Herausforderung, ihren Mitarbeitenden dennoch regelmäßige, attraktive Mahlzeiten anzubieten – flexibel, zeitgemäß und wirtschaftlich sinnvoll. Die gute Nachricht: Mitarbeiterverpflegung funktioniert auch ohne klassische Kantine – oft sogar innovativ, hochwertig und besser auf den Arbeitsalltag abgestimmt. So kann Essen im Unternehmen mehr sein als nur eine kurze Pause.

Neue Arbeitsmodelle erfordern neue Verpflegungskonzepte

Moderne Arbeitsweisen haben klassische Kantinenstrukturen vielerorts abgelöst. Flexible Arbeitszeiten, hybride Teams und kleinere Büroeinheiten stellen neue Anforderungen an die Verpflegung im Unternehmen. Wo keine Kantine vorhanden ist, entsteht Raum für neue, zeitgemäße Lösungen. Statt starrer Essenszeiten rücken Konzepte in den Fokus, die sich an den tatsächlichen Arbeitsrhythmen orientieren und Mitarbeitenden mehr Freiheit und Selbstbestimmung ermöglichen.

Flexible Lösungen für die Verpflegung im Unternehmen

Ohne Kantine stehen Unternehmen heute vielfältige Optionen offen, um eine abwechslungsreiche und funktionierende Verpflegung zu etablieren:

  • Catering-Lösungen für einzelne Tage, Meetings oder regelmäßige Formate
  • Gelieferte Lunch-Konzepte für Teams und Büros
  • Warme und kalte Mahlzeiten, die sich leicht in Pausen integrieren lassen
  • Angebote, die auch bei hybriden Arbeitsmodellen funktionieren

Der Vorteil: Die Verpflegung bleibt flexibel, planbar und skalierbar – unabhängig von Bürogröße oder Mitarbeitendenzahl.

Ausgewogen, hochwertig und zeitgemäß

Moderne Mitarbeiterverpflegung ohne Kantine setzt auf Qualität statt Masse. Gefragt sind Konzepte, die ausgewogen, hochwertig und zugleich alltagstauglich sind. Frische Zutaten, klare Menüstrukturen und abwechslungsreiche Gerichte sorgen dafür, dass Essen nicht zur Nebensache wird, sondern den Arbeitstag sinnvoll ergänzt.

Besonders wichtig ist dabei die Vielfalt: Eine abwechslungsreiche Auswahl spricht unterschiedliche Vorlieben an und unterstützt eine bewusste Ernährung – ohne komplizierte Abläufe oder lange Wege.

Catering als moderne Alternative zur Kantine

Professionelles Catering hat sich längst als zuverlässige Lösung für Unternehmen ohne Kantine etabliert. Es ermöglicht eine strukturierte Verpflegung, ohne eigene Küche, Personal oder Infrastruktur vorhalten zu müssen. Gleichzeitig lässt sich das Angebot individuell anpassen – von regelmäßigen Mittagessen bis hin zu besonderen Anlässen.

So entsteht eine Mitarbeiterverpflegung, die sich nahtlos in den Arbeitsalltag einfügt und den Bedürfnissen moderner Teams gerecht wird.

Fazit: Mitarbeiterverpflegung neu denken

Eine funktionierende Verpflegung im Unternehmen braucht heute keine klassische Kantine mehr. Mit flexiblen, innovativen Konzepten lässt sich eine hochwertige und ausgewogene Mitarbeiterverpflegung realisieren, die sowohl Unternehmen als auch Mitarbeitenden echten Mehrwert bietet. Entscheidend ist, Lösungen zu wählen, die zum Arbeitsalltag passen – unkompliziert, zuverlässig und mit Blick auf Qualität und Abwechslung.

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Festlicher Weihnachtstisch mit leichten und gesunden Gerichten, farbenfrohem Wintersalat mit Walnüssen, geröstetem Gemüse, Lachsfilet, Kerzen und winterlichem Grün, warme gemütliche Beleuchtung, skandinavischer Stil, minimalistisch und elegant.

Leicht & lecker: Gesundes Weihnachtsessen für einen energievollen Start ins neue Jahr

Die Weihnachtszeit ist oft geprägt von üppigen Menüs, reichhaltigen Desserts und Glühwein – und spätestens am Abend fragen wir uns: „Warum fühle ich mich so schwer?“
Doch das geht auch anders! Ein gesundes Weihnachtsessen kann festlich, aromatisch und trotzdem kalorienarm sein. Mit den richtigen Zutaten und smarten Kombinationen zauberst du ein Weihnachtsmenü, das gut schmeckt und guttut.

Warum ein gesundes Weihnachtsessen so wohltuend ist

Viele klassische Gerichte bestehen aus viel Fett, Zucker und Weißmehl. Das sorgt zwar für kurze Genussmomente, aber oft auch für Müdigkeit und ein Völlegefühl.

Ein gesundes Weihnachtsmenü setzt dagegen auf:

  • frische Zutaten
  • natürliche Aromen wie Zimt, Kräuter & Zitrus
  • vitaminreiche Beilagen
  • leichte Garmethoden (Dämpfen, Backen, Schmoren)
  • gesunde Fette aus Walnüssen, Olivenöl oder Lachs

Das Ergebnis: Ein Festessen, das Körper und Seele nährt – ohne Food-Koma.

Perfekte Vorspeisen: leicht, frisch & festlich

Eine kalorienarme Vorspeise setzt den Ton fürs restliche Menü. Perfekt eignen sich:

✔️ Wintersalat mit Walnüssen & Orangen

  • knackiger Feldsalat oder Babyspinat
  • Orangenfilets
  • geröstete Walnüsse
  • leichtes Dressing mit Zitronensaft & Senf

Die Kombination liefert Vitamin C, gesunde Omega-3-Fette und einen frischen Start.

✔️ Kürbiscremesuppe mit Zimt

Zimt wirkt stabilisierend auf den Blutzucker und bringt eine weihnachtliche Wärme ins Menü.

Hauptgang: Genuss ohne Schwere

Ein gesundes Weihnachtsessen lebt von natürlichen Zutaten und aromatischen Gewürzen. Hier einige Ideen:

✔️ Gebratener Lachs mit Kräutern

Reich an Omega-3-Fettsäuren, leicht verdaulich und perfekt für ein modernes Weihnachtsmenü.

✔️ Gefüllte Hähnchenbrust mit Spinat & Nüssen

Eiweißreich, saftig und kalorienarm.

✔️ Veggie-Variante: Rotkohl-Steak aus dem Ofen

Rotkohl ist ein echter Weihnachtsklassiker und steckt voller
Vitamine, Antioxidantien & Ballaststoffe.
Mit einer Marinade aus Olivenöl, Zimt und Orangensaft wird er besonders aromatisch.

Beilagen, die satt machen – ohne zu beschweren

Statt Sahnesaucen und schweren Kartoffelbeilagen funktionieren:

  • Ofengemüse mit Rosmarin
  • Rotkohl mit Apfel & Zimt
  • frischer Salat mit Walnüssen
  • Petersilienkartoffeln
  • glasierte Karotten

Diese Beilagen liefern Farbe, Nährstoffe und Leichtigkeit.

 Dessert: Süß, aber smart

Weihnachtsdesserts dürfen süß sein – nur nicht zu schwer.

✔️ Bratapfel mit Nüssen und Zimt

Gefüllt mit Walnüssen, Rosinen und etwas Honig.
Liefert Ballaststoffe & natürliche Süße.

✔️ Joghurt-Zimt-Creme mit Beeren

Leicht, proteinreich, perfekt nach einem festlichen Menü.

✔️ Schoko-Walnuss-Dessert in Leicht

Dunkle Schokolade + Joghurt + gehackte Nüsse = köstlich & kalorienarm.

Glühwein – geht das auch gesund?

Ja! Ein leichter Glühwein lässt sich ganz einfach selbst machen:

  • trockener Rotwein oder alkoholfreier Wein
  • Orangenscheiben
  • Zimt, Sternanis, Nelken
  • 1 TL Honig statt viel Zucker

So hast du ein aromatisches, kalorienärmeres Getränk, das perfekt zum Weihnachtsmenü passt.

Fazit: Ein gesundes Weihnachtsessen schenkt Leichtigkeit, Genuss und ein Fest, das rundum gut tut

Mit ein paar bewussten Entscheidungen wird Weihnachten nicht schwer, sondern genussvoll und wohltuend. Ein leichtes Menü mit frischen Zutaten, Rotkohl, Walnüssen, Vitaminen und winterlichen Gewürzen sorgt für:

  • mehr Energie
  • weniger Müdigkeit
  • besseren Schlaf
  • entspanntes Bauchgefühl

 

Das ist der Unterschied, den ein gesundes Weihnachtsessen macht – mehr Leichtigkeit, mehr Wohlgefühl, mehr Genuss.

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Stilisierte Illustration des menschlichen Darmmikrobioms kombiniert mit frischen pflanzlichen Lebensmitteln; weiche Grün- und Blautöne; leuchtende, gesundheitsfördernde Bakterien; moderne Wellness-Ästhetik; hohe Detailgenauigkeit; halbtransparente anatomische Silhouette; klares, helles natürliches Licht.

Mikrobiom Ernährung – Der Darm als Zentrum unserer Gesundheit

Unser Darm ist weit mehr als ein Verdauungsorgan. Er ist ein komplexes Ökosystem aus Billionen von Mikroorganismen, das wir als Mikrobiom bezeichnen. Dieser fein ausbalancierte Lebensraum beeinflusst unsere Darmflora, unser Immunsystem, unser Entzündungsgeschehen und sogar unsere psychische Gesundheit.
Kein Wunder also, dass die mikrobiom Ernährung eine immer größere Rolle spielt – denn was wir essen, formt maßgeblich die Zusammensetzung der Darmflora.

Dieser Beitrag zeigt, welche Lebensmittel, pflanzliche Ernährungsmuster und fermentierten Lebensmittel das darmgesunde Mikrobiom stärken und wie eine bewusste Ernährungsweise chronischen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa oder dem Reizdarmsyndrom vorbeugen kann.

Warum das Mikrobiom so wichtig ist

Das Darm-Mikrobiom besteht aus unzähligen Bakterienstämmen, Pilzen und Viren, die im Dünndarm und vor allem im Dickdarm leben. Diese Mikroorganismen übernehmen zentrale Aufgaben:

  • sie produzieren kurzkettige Fettsäuren, die die Darmschleimhaut stärken
  • sie fördern die Aufnahme von Vitaminen
  • sie wirken entzündungshemmend
  • sie trainieren die Abwehrkräfte
  • sie schützen vor Erkrankungen

Eine gesunde Darmflora ist damit entscheidend für unsere Darmgesundheit, Stoffwechselprozesse, Entzündungswerte und die allgemeine Widerstandskraft gegenüber Infektionen.

Doch die Zusammensetzung des Mikrobioms ist dynamisch. Sie reagiert permanent auf unsere Lebensweise – und ganz besonders auf unsere Ernährung.

Mikrobiom Ernährung: Was unser Darm wirklich braucht

Die Grundlagen einer mikrobiom-freundlichen Ernährung lassen sich klar zusammenfassen:

  • viel Pflanzliches
  • viel Ballaststoffe
  • viel fermentierte Lebensmittel
  • wenig Zucker und Zusatzstoffe
  • so wenig wie möglich industriell verarbeitet

Die wichtigsten Lebensmittelgruppen, die du für ein starkes Mikrobiom gezielt in deinen Speiseplan einbauen solltest:

Ballaststoffreiche pflanzliche Lebensmittel – das Fundament für die Darmflora

Ballaststoffe sind das „Futter“ für deine Darmbakterien. Besonders Präbiotika – also spezielle Ballaststoffe – fördern das Wachstum gesundheitsfördernder Bakterien wie Bifidobakterien.

Top-Ballaststoffquellen für ein gesundes Mikrobiom:

  • Hafer (Haferflocken, Haferkleie)
  • Hülsenfrüchte (Linsen, Kichererbsen, Bohnen)
  • Nüsse und Samen
  • Gemüse wie Chicorée, Zwiebeln, Brokkoli oder Lauch
  • Obst wie Beeren, Äpfel oder Birnen
  • Vollkornprodukte

Diese Lebensmittel begünstigen eine positive Wirkung auf die Verdauung, reduzieren Verstopfung und unterstützen die Bildung kurzkettiger Fettsäuren, die wiederum entzündliche Prozesse senken können.

Eine pflanzenbasierte Ernährung oder zumindest eine überwiegend pflanzliche Ernährungsweise ist daher wissenschaftlich gesehen optimal für das Mikrobiom.

 Fermentierte Lebensmittel – probiotische Kraft für den Darm

Während Ballaststoffe die „Nahrung“ für die Bakterien liefern, bringen fermentierte Lebensmittel zusätzliche probiotische Bakterienstämme in den Darm.

Besonders wertvoll sind:

  • Kefir
  • Joghurt (natur)
  • Kimchi
  • Sauerkraut (roh, nicht erhitzt)
  • Kombucha
  • Tempeh und andere fermentierte Sojaprodukte

Diese Lebensmittel enthalten Milchsäurebakterien, die die Darmschleimhaut stärken, Entzündungen reduzieren und die Vielfalt des Mikrobioms erhöhen.
Je vielfältiger die Bakterienstämme, desto widerstandsfähiger ist das gut microbiome.

Pflanzliche statt tierische Ernährung – Vielfalt statt Einseitigkeit

Studien zeigen eindeutig: Eine überwiegend pflanzenbasierte Ernährung führt zu einer vielfältigen, stabilen und gesundheitsfördernden Darmflora. Dabei spielen besonders pflanzliche Lebensmittel eine Rolle, die reich an Ballaststoffen, Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen sind.

Tierische Produkte können durchaus Teil einer gesunden Ernährung sein – aber sie sollten im Vergleich zu pflanzlichen Quellen in geringerer Menge verzehrt werden.
Vor allem Wurstwaren und stark verarbeitete tierische Produkte wirken sich negativ auf das Mikrobiom aus.

Verarbeitete Lebensmittel & Zusatzstoffe meiden

Für die mikrobiom Ernährung entscheidend ist auch das, was wir vermeiden:

  • industriell verarbeitete Lebensmittel
  • Produkte mit Emulgatoren (z. B. in Eiscreme, Cremes, Fertigsaucen)
  • Lebensmittel mit hohem Zucker- oder Süßstoffanteil
  • stark verarbeitete Milchprodukte
  • Produkte mit Pestizid-Rückständen (besser: Bio-Lebensmittel)

Diese Zusatzstoffe können das Wachstum negativer Bakterienstämme begünstigen, die Schleimhaut dünner machen, Entzündungen fördern und langfristig Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa oder das Reizdarmsyndrom verschlimmern.

Wie die richtige Ernährung das Mikrobiom positiv beeinflussen kann

Eine Ernährungsumstellung hin zu mikrobiom-freundlichen Lebensmitteln zeigt oft schon nach wenigen Tagen Verbesserungen.
Die wichtigsten positiven Effekte sind:

  • bessere Verdauung
  • geringere Entzündungswerte
  • weniger Blähungen & Verstopfung
  • Verbesserung chronisch entzündlicher Prozesse
  • Stärkung des Immunsystems
  • Schutz der Darmschleimhaut
  • bessere Energie & Stimmung

Mehrere Interventionsstudien zeigen, dass das Mikrobiom innerhalb von 24–72 Stunden auf eine neue Ernährungsweise reagiert. Das bedeutet:
Du bestimmst jeden Tag neu, welche Bakterienstämme in deinem Darm die Oberhand gewinnen.

Fazit: Mikrobiom Ernährung – kleine Schritte, große Wirkung

Die Ernährung spielt eine große Rolle, wenn es darum geht, das Mikrobiom gesund zu halten. Indem wir viele pflanzliche Lebensmittel, Hülsenfrüchte, Nüsse, Hafer und fermentierte Lebensmittel essen, fördern wir das Wachstum einer gesunden Darmflora und stärken unser gesamtes Gesundheitssystem.

Gleichzeitig sollten wir verarbeitete Lebensmittel, Zusatzstoffe, Zucker, Emulgatoren und stark industriell hergestellte Produkte reduzieren – denn sie können das Mikrobiom aus dem Gleichgewicht bringen.

Mikrobiomfreundliche Ernährung bedeutet:

  • nährstoffreich, ballaststoffreich, überwiegend pflanzlich, vielseitig und möglichst unverarbeitet zu essen
  • probiotische und präbiotische Lebensmittel gezielt miteinander zu kombinieren
  • bewusst zu genießen, um Entzündungen langfristig zu reduzieren und Krankheiten vorzubeugen

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Ein warmes Herbstgericht aus Butternut-Kürbis mit Feta und Walnüssen. Goldenes Sonnenlicht fällt auf den Tisch, die Szene leuchtet in natürlichen, warmen Farben und strahlt Ruhe, Genuss und Geborgenheit aus.

Was macht den Butternut Kürbis so besonders?

Der Butternut Kürbis gehört botanisch zu den Moschuskürbissen und besticht durch seine zarte Schale, das butterweiche Fruchtfleisch und den milden, leicht süßlichen Geschmack.
Er enthält reichlich Beta-Carotin, Kalium, Vitamin C, Magnesium und Ballaststoffe – das macht ihn nicht nur farbenfroh, sondern auch gesund und bekömmlich.

100 Gramm Butternut Kürbis liefern gerade einmal rund 45 Kalorien, dafür aber viele wertvolle Nährstoffe, die den Körper in der kalten Jahreszeit stärken.
Beta-Carotin wird im Körper zu Vitamin A umgewandelt, das Immunsystem, Haut und Augen unterstützt – ein echter Lichtblick im grauen Herbst.

Zubereitung: So gelingt der Butternut Kürbis perfekt

Die Zubereitung ist einfach – mit ein paar Tipps gelingt der Kürbis jedes Mal köstlich:

  1. Waschen, halbieren und Kerne entfernen.
    Den Butternut Kürbis längs halbieren und mit einem scharfen Messer das Kerngehäuse vorsichtig herauslösen.
  2. Richtig schälen oder ungeschält verwenden.
    Die Schale ist essbar, wird aber beim Backen im Ofen oder Anbraten in der Pfanne weich. Für Pürees oder Suppen empfiehlt sich das Schälen – am besten mit einem Sparschäler.
  3. Backen oder braten.
    Den Kürbis in Stücke schneiden, mit Olivenöl beträufeln, Salz und Pfeffer würzen und auf einem Backblech mit Kräutern wie Rosmarin oder Thymian bei 200 °C etwa 25 Minuten backen, bis das Fruchtfleisch weich ist.

Tipp: Mit etwas Honig, Limettensaft oder Chili verfeinert, entsteht eine unwiderstehliche süß-scharfe Note!

Ein Rezept zum Verlieben – Butternut-Kürbis mit Feta & Walnüssen

Zutaten für 2 Portionen:

  • 1 kleiner Butternut Kürbis, halbiert und geschält
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Rosmarin
  • 100 g Feta
  • 1 Handvoll Walnüsse, gehackt
  • 1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
  • 1 TL Honig

Zubereitung:

  1. Den Kürbis längs halbieren, Kerne entfernen, in Würfel schneiden.
  2. Mit Olivenöl, Salz, Pfeffer und Kräutern mischen, auf ein Backblech legen und ca. 20 – 25 Minuten backen, bis er weich ist.
  3. In einer Pfanne Zwiebeln anbraten, Walnüsse anrösten, den Feta zerbröseln und alles unter den warmen Kürbis mischen.
  4. Mit etwas Honig beträufeln und warm servieren – ein Löffel voller Sonne! ☀️

Dieses Gericht schmeckt herzhaft, cremig und leicht süß, ist vegetarisch und perfekt als Beilage, Hauptgericht oder warme Bowl.

Butternut-Kürbis-Suppe – sanft, cremig, köstlich

Auch als Kürbissuppe ist der Butternut unwiderstehlich. Zusammen mit Zwiebel, Knoblauch, Ingwer, Curry und Kokosmilch entsteht eine samtige Butternut-Kürbis-Suppe, die von innen wärmt.
Mit Chili wird sie angenehm scharf, mit Limettensaft und Kürbiskernen herrlich frisch und knusprig.

Ein echter Tipp: Die Kerne des Kürbis einfach anrösten – sie sind reich an Eiweiß, Zink und Magnesium und passen wunderbar als Topping.

Warum wir Butternut Kürbis lieben

Er ist nicht nur köstlich und vielseitig, sondern auch ein Stück gelebte Nachhaltigkeit:
Butternut Kürbisse sind langlebig lagerfähig, regional erhältlich und oft aus ökologischem Anbau. Sein mildes Aroma passt zu Kartoffeln, Linsen, Ziegenkäse oder Curry-Gewürzen, lässt sich in der Pfanne, im Ofen oder als Suppe zubereiten und begeistert jedes Mal aufs Neue.

Kurz gesagt: Butternut Kürbis ist ein Geschenk des Herbstes – sanft, nährstoffreich und einfach gut für die Seele.

Fazit

Ob als Suppe, Ofengericht oder vegetarische Füllung – der Butternut Kürbis ist der Inbegriff von Wärme, Genuss und Gesundheit.
Sein zartes Fruchtfleisch, der milde Geschmack und die leuchtende Farbe bringen Sonne auf den Teller – und das mitten im Herbst.

Ein Löffel voller Sonne – und schon schmeckt das Leben ein bisschen goldener. ☀️

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Nachhaltige Catering-Lunchboxen gefüllt mit frischen, bunten Bowls aus Gemüse, Hülsenfrüchten und Körnern, serviert in moderner Büro-Atmosphäre.

Warum gesunde Ernährung heute wichtiger ist denn je

Die Welt dreht sich schneller denn je, und das spiegelt sich auch in unseren Essgewohnheiten wider. Zwischen Job, Familie und Freizeit greifen viele Menschen zu Fertiggerichten, Snacks oder Fast Food. Diese Entwicklung hat Folgen – und das nicht nur auf der Waage. Studien des Robert Koch-Instituts zeigen, dass Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Typ-2-Diabetes in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen haben – und die Ernährung spielt dabei eine zentrale Rolle.

Besonders problematisch ist der hohe Konsum von ungesunden Lebensmitteln wie stark verarbeiteten Snacks, zuckerreichen Getränken und industriell gefertigten Speisen. Diese enthalten oft kaum Ballaststoffe, aber jede Menge versteckten Zucker, Salz und minderwertige Fette. Der Körper bekommt so zu wenig Vitamine, Mineralstoffe und Eiweiß, aber zu viele leere Kalorien. Kein Wunder also, dass die WHO seit Jahren vor der sogenannten „Überernährung“ bei gleichzeitigem Nährstoffmangel warnt.

Der Schlüssel zur Lösung? Eine gesunde Ernährung, die nicht nur ausgewogen, sondern auch wissenschaftlich fundiert ist. Und genau darum geht es in diesem Beitrag.

Die Grundlagen einer gesunden Ernährung Tipps

Was bedeutet „ausgewogen“ wirklich?

Das Wort „ausgewogen“ ist in aller Munde – aber was steckt eigentlich dahinter? Eine ausgewogene Ernährung bedeutet, dass du deinem Körper alle essenziellen Nährstoffe zuführst, die er braucht: Kohlenhydrate, Eiweiß, gesunde Fette, Vitamine, Mineralstoffe und ausreichend Ballaststoffe. Dabei kommt es nicht nur auf die Menge, sondern vor allem auf die Qualität der Lebensmittel an.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt zum Beispiel, den Anteil an pflanzlichen Lebensmitteln zu erhöhen und tierische Produkte nur in Maßen zu konsumieren. Mindestens 5 Portionen Obst und Gemüse täglich gelten dabei als absolute Basis. Und genau hier liegt oft das Problem: Laut einer Erhebung des Bundesministeriums für Ernährung erreichen nur rund 20 % der Deutschen diese Menge.

Ziel ist es also, einen Speiseplan zu entwickeln, der die tägliche Zufuhr von frischem Obst, Gemüse, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Nüssen, gesunden Ölen und eiweißreichen Lebensmitteln gewährleistet. Klingt kompliziert? Keine Sorge – weiter unten gibt’s einen konkreten Beispielplan.

Der Nährstoffbedarf des Körpers: Vitamine, Mineralstoffe und Co.

Dein Körper ist wie ein gut geölter Motor – aber nur, wenn du ihn mit den richtigen „Betriebsstoffen“ versorgst. Zu den wichtigsten Nährstoffen gehören:

  • Vitamine: Unterstützen das Immunsystem, den Stoffwechsel und die Zellerneuerung.
  • Mineralstoffe: Regulieren den Wasserhaushalt, stärken Knochen und Muskeln.
  • Ballaststoffe: Fördern die Verdauung und senken das Risiko für Herzkrankheiten.
  • Eiweiß: Essenziell für Muskeln, Hormone, Enzyme – kurz: für fast alles im Körper.
  • Gesunde Fette: Wichtig für Zellwände, Hormonproduktion und die Aufnahme fettlöslicher Vitamine.

Besonders spannend: Studien zeigen, dass Menschen, die regelmäßig pflanzliche Lebensmittel wie Gemüse, Hülsenfrüchte und ungesüßte Vollkornprodukte essen, deutlich seltener an chronischen Erkrankungen leiden. Auch das Risiko für Übergewicht sinkt erheblich.

Wissenschaftlich belegte Tipps für eine gesunde Ernährung

Obst und Gemüse – Warum 5 Portionen am Tag sinnvoll sind

Der Rat „Iss mehr Obst und Gemüse“ klingt banal – ist aber wissenschaftlich absolut sinnvoll. Denn Obst und Gemüse enthalten nicht nur viele Vitamine und Mineralstoffe, sondern auch sekundäre Pflanzenstoffe, die im Körper wie kleine Schutzschilde wirken. Laut einer Meta-Analyse in der Zeitschrift The Lancet senkt der Verzehr von mindestens 5 Portionen täglich das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und bestimmte Krebsarten deutlich.

Aber was heißt „eine Portion“ eigentlich? Eine Faustregel lautet: Eine Portion entspricht ungefähr einer Handvoll. Also z. B.:

  • 1 Apfel = 1 Portion Obst
  • 1 Schale gemischter Salat = 1 Portion Gemüse
  • 1 Glas Tomatensaft = 1 Portion Gemüse

Besonders empfehlenswert: Grünes Blattgemüse, Beeren, Brokkoli, Karotten und Paprika. Wer das schafft, verbessert nicht nur seine Gesundheit, sondern auch seine Leistungsfähigkeit im Alltag.

Hülsenfrüchte, Nüsse & Samen: Kraftpakete für den Körper

Hülsenfrüchte wie Linsen, Kichererbsen und Bohnen sind wahre Nährstoffbomben: Sie liefern hochwertiges Eiweiß, komplexe Kohlenhydrate, Ballaststoffe und zahlreiche Mineralstoffe wie Eisen, Magnesium und Zink. Studien zeigen, dass Menschen, die regelmäßig Hülsenfrüchte essen, ein geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes und Herzerkrankungen haben.

Auch Nüsse und Samen verdienen einen festen Platz im Speiseplan. Mandeln, Walnüsse oder Chiasamen enthalten viele gesunde Fettsäuren, Eiweiß und Antioxidantien. Wichtig: in Maßen genießen! Eine Handvoll pro Tag genügt – auch wegen des hohen Kaloriengehalts.

Pflanzlich vs. tierisch – Wo liegt das gesunde Mittelmaß?

Die Debatte über pflanzliche und tierische Lebensmittel ist in der Ernährung seit Jahren präsent – und wissenschaftlich gesehen gibt es gute Argumente für beide Seiten. Der Schlüssel liegt nicht im „Entweder-Oder“, sondern in der Balance. Zahlreiche Studien, darunter Publikationen der Harvard School of Public Health, belegen: Wer den Großteil seiner Ernährung aus pflanzlichen Quellen bezieht, lebt gesünder und länger.

Pflanzliche Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Vollkorn, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen liefern eine Fülle an Vitaminen, Ballaststoffen, ungesättigten Fettsäuren und sekundären Pflanzenstoffen. Diese schützen das Herz-Kreislauf-System, senken Entzündungswerte und reduzieren das Risiko für chronische Erkrankungen wie Diabetes oder Krebs.

Tierische Produkte hingegen sind wichtige Quellen für hochwertiges Eiweiß, Vitamin B12, Eisen und Kalzium. Besonders Milchprodukte können einen wichtigen Beitrag zur Knochengesundheit leisten, wenn sie nicht im Übermaß konsumiert werden. Studien empfehlen, maximal 2–3 Portionen pro Tag – idealerweise in Form von naturbelassenen, ungesüßten Produkten wie Joghurt oder Hüttenkäse.

Die DGE rät dazu, Fleisch und Wurstwaren zu reduzieren und stattdessen öfter auf Fisch oder pflanzliche Alternativen zurückzugreifen. Empfohlen werden maximal 300–600 Gramm Fleisch pro Woche. Wer tierische Produkte konsumiert, sollte auf Qualität achten – also Bio, artgerechte Haltung und wenig Verarbeitung.

Die Formel lautet also: Mehr pflanzlich, weniger tierisch – und alles in einem ausgewogenen Verhältnis.

Der richtige Umgang mit Fetten

Gesunde Fettsäuren: Welche Öle gut für dich sind

Fett hat in der Ernährung lange einen schlechten Ruf gehabt – doch das ist zu pauschal. Die moderne Wissenschaft unterscheidet heute klar zwischen gesunden und ungesunden Fetten. Entscheidend ist nicht die Menge, sondern die Art der Fettsäuren, die du konsumierst.

Ungesättigte Fettsäuren, vor allem Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, sind lebenswichtig. Sie wirken entzündungshemmend, fördern die Herzgesundheit und unterstützen das Gehirn. Besonders reich an diesen Fettsäuren sind:

  • Leinöl
  • Rapsöl
  • Walnussöl
  • Olivenöl
  • Fettreiche Fische wie Lachs oder Makrele

Diese Öle sollten bevorzugt im kalten Zustand verwendet werden, da sie beim Erhitzen ihre positiven Eigenschaften verlieren können. Zum Braten eignet sich hoch erhitzbares Olivenöl oder Rapsöl besonders gut.

Laut einer großen Studie im Journal of the American College of Cardiology kann ein regelmäßiger Konsum von einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren das Risiko für Herzinfarkte um bis zu 30 % senken. Eine einfache Faustregel: Verwende pflanzliche Öle statt Butter oder Margarine und greife öfter zu Nüssen und Samen.

Warum Transfette und gesättigte Fette problematisch sind

Gesättigte Fette kommen überwiegend in tierischen Produkten wie Butter, Sahne, Käse und Fleisch vor. In moderaten Mengen sind sie nicht per se ungesund, doch ein Übermaß erhöht laut Studien das LDL-Cholesterin im Blut – ein Risikofaktor für Herzkrankheiten. Die DGE empfiehlt daher, gesättigte Fette auf unter 10 % der täglichen Energiezufuhr zu begrenzen.

Transfette hingegen sind deutlich problematischer. Sie entstehen durch industrielle Härtung von Fetten und finden sich häufig in:

  • Fertiggerichten
  • Backwaren (z. B. Croissants, Blätterteig)
  • Chips & Snacks
  • Fast Food

Mehrere Langzeitstudien, etwa von der Harvard University, zeigen: Schon geringe Mengen an Transfetten erhöhen das Risiko für Herzerkrankungen, Schlaganfälle und Entzündungen massiv. In vielen Ländern sind sie bereits verboten oder stark reglementiert – in Deutschland leider nur freiwillig begrenzt.

Die Lösung: Finger weg von stark verarbeiteten Produkten und lieber mit natürlichen Ölen und Nüssen arbeiten.

Eiweiß als zentraler Baustein

Pflanzliche und tierische Eiweißquellen im Vergleich

Eiweiß (Protein) ist ein echter Alleskönner: Es ist essenziell für den Aufbau und die Reparatur von Körperzellen, die Bildung von Enzymen und Hormonen sowie für das Immunsystem. Gerade beim Thema Muskelaufbau oder Gewichtsreduktion spielt Eiweiß eine Schlüsselrolle.

Aber: Nicht jedes Eiweiß ist gleich. Tierisches Eiweiß – etwa aus Eiern, Fleisch, Fisch und Milchprodukten – hat eine hohe biologische Wertigkeit, da es dem menschlichen Körper ähnlicher ist. Pflanzliche Eiweißquellen wie Hülsenfrüchte, Tofu, Quinoa oder Nüsse punkten dafür mit zusätzlichen Ballaststoffen, sekundären Pflanzenstoffen und sind nachhaltiger.

Der Trick liegt im Kombinieren: Wer z. B. Linsen mit Vollkornreis isst, erreicht eine ähnliche Eiweißqualität wie bei Fleisch. Laut WHO genügt eine tägliche Eiweißaufnahme von 0,8–1 g pro Kilogramm Körpergewicht – bei Sport oder Krankheit kann der Bedarf höher sein.

Die besten pflanzlichen Eiweißquellen:

  • Linsen, Bohnen, Kichererbsen
  • Tofu, Tempeh
  • Quinoa, Amaranth
  • Mandeln, Erdnüsse
  • Chiasamen, Hanfsamen

Die richtige Menge an Eiweiß – was Studien empfehlen

Hilft Eiweiß wirklich beim Abnehmen? Wissenschaftliche Studien bestätigen: Eine eiweißreiche Ernährung kann beim Abnehmen helfen, weil Eiweiß gut sättigt und den Stoffwechsel anregt.

Die Studien zeigen deutlich, dass Eiweiß in der Ernährung weit mehr ist als nur ein „Baustein“ für Muskeln. Ein höherer Proteinanteil kann das Hungergefühl verringern, die Kalorienaufnahme ganz automatisch senken und damit den Fettabbau unterstützen – ohne dass Kohlenhydrate komplett gestrichen werden müssen. Gleichzeitig verdeutlichen Übersichtsarbeiten, dass es nicht nur um die Menge, sondern auch um die Qualität geht: Während 0,8 g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht für die meisten Erwachsenen ausreichen, profitieren bestimmte Gruppen wie Sportler, ältere Menschen oder Personen in einer Diätphase von einer höheren Zufuhr. Entscheidend bleibt eine ausgewogene Mischung aus pflanzlichen und tierischen Eiweißquellen, um den Körper optimal zu versorgen und langfristig gesund zu bleiben.

„Eine eiweißreiche Ernährung führt zu anhaltenden Verringerungen von Appetit, spontaner Kalorienaufnahme sowie Körpergewicht und Fettmasse.“ – PubMed

  • Kerndaten: In dieser Studie erhielten die Probanden zunächst eine gewichtserhaltende Diät mit etwa 15 % Proteinanteil. Danach folgte eine isokalorische Diät mit rund 30 % Protein. In einer späteren „ad libitum“-Phase (freie Nahrungsaufnahme) behielten sie ebenfalls den höheren Proteinanteil von 30 % bei.
  • Ergebnisse: Der Appetit nahm deutlich ab, die spontane Kalorienaufnahme reduzierte sich im Mittel um rund 441 kcal pro Tag. Im Studienverlauf verloren die Teilnehmer durchschnittlich 4,9 kg Körpergewicht sowie 3,7 kg Fettmasse – und das bei gleichbleibender Kohlenhydratzufuhr.

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Gesunde Frühstücksszene mit einer Schale Joghurt, garniert mit Trockenpflaumen, Nüssen und Samen, modernes Flat-Lay, helles Tageslicht, saubere skandinavische Küchenoptik

Die Wirkung von Trockenpflaumen: Gesund essen

Getrocknete Pflaumen – auch Trockenpflaumen genannt – sind vielen vor allem als natürliches Hausmittel gegen Verstopfung bekannt. Doch hinter dieser kleinen, dunkelvioletten Frucht steckt noch viel mehr. Sie enthalten eine beeindruckende Kombination aus Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen, die weit über die Verdauung hinausgehen. Studien zeigen: Wer regelmäßig Trockenpflaumen isst, kann nicht nur seine Darmgesundheit verbessern, sondern auch Knochen stärken und das Herz schützen. Klingt nach einem Superfood, oder? Genau das ist es auch – allerdings eines, das du vielleicht bislang unterschätzt hast. Lass uns gemeinsam entdecken, was in der unscheinbaren Trockenfrucht steckt.

Trockenpflaumen sind gesund, konzentriert und wirkungsvoll. So verwandelt das Trocknen die Pflaume

Viele fragen sich: Ist die getrocknete Pflaume genauso gesund wie die frische? Die Antwort ist ein klares Ja – mit gewissen Vorteilen. Beim Trocknungsprozess verlieren Pflaumen zwar Wasser, aber die meisten Nährstoffe bleiben erhalten oder konzentrieren sich sogar. So enthält eine Trockenpflaume im Vergleich zur frischen Version deutlich mehr Ballaststoffe, Eisen und Kalium pro 100 Gramm.

Die Fruchtzucker-Konzentration steigt ebenfalls, was sie zur natürlichen Energiequelle macht – ideal für Sportler oder lange Arbeitstage. Übrigens: Nicht jede getrocknete Pflaume ist gleich. Qualitativ hochwertige Trockenpflaumen kommen meist aus Südfrankreich oder Kalifornien und tragen ein entsprechendes Gütesiegel. Achte auf ungeschwefelte Bio-Qualität, um maximale Nährstoffe ohne unerwünschte Zusatzstoffe zu erhalten.

Nährstoffpower im Überblick

Welche Vitamine stecken in Trockenpflaumen?

Trockenpflaumen sind echte Vitaminbomben – vor allem, wenn man bedenkt, wie klein sie sind. Besonders hervorzuheben ist Vitamin K, das für die Blutgerinnung und Knochengesundheit essenziell ist. Eine Portion (etwa 5–6 Trockenpflaumen) deckt bereits rund 20 % des täglichen Bedarfs. Ebenfalls enthalten: Vitamin E, ein starkes Antioxidans, das deine Zellen schützt und das Immunsystem unterstützt.

Hinzu kommt eine kleine, aber feine Dosis an Vitamin A, das wichtig für Haut, Sehkraft und Zellteilung ist. Auch B-Vitamine wie B2 (Riboflavin) oder B6 sind vertreten und unterstützen den Energiestoffwechsel und die Funktion des Nervensystems.

Was bedeutet das konkret für dich? Wenn du regelmäßig Trockenpflaumen snackst, gibst du deinem Körper genau das, was er für den Alltag braucht – ganz ohne künstliche Vitaminpräparate. Und das Beste daran: Du tust es auf leckere Weise.

Mineralstoffe im Fokus: Kalium, Magnesium, Eisen & Co.

Jetzt wird’s richtig spannend, denn bei den Mineralstoffen spielt die Trockenpflaume in der ersten Liga. Kalium ist dabei der Star. Es hilft, den Blutdruck zu regulieren, beugt Krämpfen vor und unterstützt das Herz. Bereits 100 Gramm Trockenpflaumen enthalten über 700 mg Kalium – das ist mehr als in einer Banane!

Aber auch Magnesium, das deine Muskeln, Nerven und Knochen braucht, ist in beachtlicher Menge enthalten. Dazu kommt Eisen, das für die Bildung roter Blutkörperchen und den Sauerstofftransport notwendig ist – besonders interessant für Frauen und Sportler. Selbst Zink und Phosphor sind vertreten – allesamt Schlüsselmineralstoffe für dein Immunsystem, deine Haut und deine Knochengesundheit.

Fragst du dich, wie du all das am besten nutzen kannst? Ganz einfach: Baue Trockenpflaumen bewusst in deinen Alltag ein – z. B. im Frühstücksmüsli, als Snack im Büro oder im Smoothie.

Trockenpflaumen vs. andere Trockenfrüchte – ein Vergleich

Viele denken bei gesunden Trockenfrüchten zuerst an Datteln, Feigen oder Aprikosen. Doch wie schneiden Trockenpflaumen im Vergleich ab? Überraschend gut! Sie enthalten im Vergleich mehr Ballaststoffe als Datteln, mehr Kalium als getrocknete Aprikosen und mehr Eisen als Rosinen.

Zudem haben sie einen niedrigeren glykämischen Index – das heißt, sie lassen den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen und sorgen für länger anhaltende Energie. Auch ihr natürlicher Zuckergehalt ist im Vergleich moderat, was sie zu einer idealen Wahl für figurbewusste Genießer macht.

Kurz gesagt: Wer Trockenfrüchte mag, kommt an der Trockenpflaume nicht vorbei. Sie bietet ein unschlagbares Gesamtpaket aus Geschmack, Nährstoffen und Funktion.

Die Verdauung mit natürlichen Ballaststoffen fördern

Ballaststoffe: Die heimlichen Helden für deinen Darm

Ballaststoffe – das klingt erstmal langweilig, oder? Doch sie sind echte Gesundheitsbooster, vor allem für deinen Darm. In Trockenpflaumen steckt eine ordentliche Portion davon: Rund 7 Gramm Ballaststoffe pro 100 Gramm – das ist fast ein Drittel des Tagesbedarfs! Diese regen die Darmtätigkeit an, fördern die Darmflora und sorgen für eine gesunde Verdauung.

Ballaststoffe wirken wie ein „Besen“, der deinen Darm reinigt. Außerdem dienen sie guten Darmbakterien als Nahrung, fördern deren Vermehrung und können so sogar das Immunsystem stärken. Ein gesunder Darm ist nämlich die Basis für dein Wohlbefinden.

Interessant: Die in Trockenpflaumen enthaltenen löslichen Ballaststoffe wie Pektine quellen im Darm auf, machen den Stuhl weicher und erleichtern die Ausscheidung – völlig natürlich und ohne Nebenwirkungen.

Wie Trockenpflaumen bei Verstopfung helfen können

Verstopfung betrifft viele – oft verursacht durch Bewegungsmangel, Stress oder falsche Ernährung. Trockenpflaumen sind hier eine altbewährte Hilfe. Und das nicht ohne Grund: Neben Ballaststoffen enthalten sie Sorbit, einen natürlichen Zuckeralkohol, der im Darm Wasser zieht und so die Verdauung sanft anregt.

Studien bestätigen: Bereits 50 bis 100 Gramm Trockenpflaumen täglich können bei chronischer Verstopfung helfen – und zwar effektiver als viele Abführmittel. Dabei ist der Effekt nicht nur kurzfristig, sondern kann bei regelmäßiger Einnahme langfristig zur Normalisierung der Verdauung beitragen.

Tipp: Am besten wirken Trockenpflaumen, wenn du sie über Nacht in Wasser einweichst und morgens auf nüchternen Magen isst. Auch das Einweichwasser kannst du trinken – es wirkt fast wie ein Detox-Drink für deinen Darm.

Tipps zur richtigen Einnahme für maximale Wirkung

Wie viele Trockenpflaumen solltest du essen? Die optimale Menge liegt bei 4–6 Stück pro Tag, also etwa 40–50 Gramm. Für spürbare Verdauungseffekte dürfen es auch mal 100 Gramm sein – aber taste dich langsam heran, um Blähungen zu vermeiden.

Wichtig: Viel trinken! Ballaststoffe brauchen Wasser, um richtig wirken zu können. Ein großes Glas stilles Wasser oder eine Tasse Kräutertee dazu – und dein Darm wird es dir danken.

Du kannst Trockenpflaumen pur essen, ins Müsli schneiden, in Joghurt rühren oder zu einem gesunden Kompott verarbeiten. Auch in herzhaften Gerichten, wie marokkanischen Tajines oder Linseneintöpfen, machen sie sich hervorragend.

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Erfrischender Sommerdrink mit frischen Litschis, Minze und Eiswürfeln – gesunder Lychee-Cocktail in tropischer Umgebung

Lychee gesund, frisch, voller Energie – Alles über die Powerfrucht aus Südchina

Wenn es um exotische Früchte geht, glänzt die Liebesfrucht Lychee (auch Litschi oder Litschis) mit süß-säuerlichem Aroma und einem wahren Power-Paket an Nährstoffen. Aber was macht die Lychee gesund? Bei mybioco Bio Catering teilen wir heute faszinierende Fakten über die Inhaltsstoffe von Litschis, ihren Nutzen für das Immunsystem, Energie & gesunde Ernährung.

Diese Nährstoffe stecken in 100 Gramm Litschis

In 100 Gramm Lychee gesund vereint sich eine Fülle an Vitaminen und Mineralstoffen – perfekt als Snack für zwischendurch oder Extra-Zutat im fruchtigen Cocktail:

  • 40 mg Vitamin C – das entspricht fast 70 % des Tagesbedarfs!
  • Folsäure (Vitamin B9): ca. 200 Mikrogramm, ideal für Zellteilung.
  • Kupfer, Kalzium, Magnesium, Kalium, Eisen – als wertvolle Mineralstoffe.
  • Phosphor und Spurenelemente – unterstützt Stoffwechselfunktionen.
  • Kalorienarm & fettarm, nur 17 g Fruchtzucker pro 100 g.

Warum Litschis ein Immunbooster sind

  • Vitamin C enthalten in hohem Maß, wodurch freie Radikale neutralisiert werden.
  • Kupfer und Magnesium stärken das Abwehrsystem.
  • OPC (Oligomere Proanthocyanidine) wirken antioxidativ und entzündungshemmend.
  • Zusammen mit Folsäure und B-Vitaminen fördern Litschis ein starkes Immunsystem und gesunde Blutbildung.

Herkunft & Kultivierung – Exotisch & faszinierend

Ursprünglich aus Südchina (Lychee chinensis), wird die Frucht seit über 2.000 Jahren kultiviert. Heute wächst sie auch in Madagaskar, Brasilien und den USA. Der süße Genuss steckt in den typischen Rispen – aber Vorsicht: Lychees verderben schnell, daher am besten frisch geschält genießen oder in Maßen einfrieren.

Lychee in der Praxis – Verwöhnen & verfeinern

Ideal zur Verfeinerung:

  • Dessert: Fruchtfleisch der Litschi als Topping für Joghurt oder Eis.
  • Obstsalat: Kombiniert mit Beeren, Mango oder Kiwi – exotisch und frisch!
  • Cocktail: Lychee-Sirup, frische Früchte und Prosecco = das perfekte Sommer-Getränk.
  • Gelee: Aus Fruchtsaft, Zucker und Folsäure-reichen Litschis, gesund & köstlich.
  • H2: Gesunde Tipps für den Verzehr
  • 100 Gramm Litschis pro Tag sind ideal – zu viele können durch Hypoglycin A den Blutzucker beeinflussen.
  • Vermeide konservierte Litschis aus der Dose, die oft zuckerreich sind.
  • Natur pur: Frische Litschis vom Baum sind am besten – sie sind litschi so gesund, wie es nur geht.
  • Bei Allergien oder Diabetes lieber Dosierung beachten – stets im ausgewogenen Rahmen.

Lychee und Nachhaltigkeit – bio, verantwortungsbewusst angebaut

  • Keine Pestizide – vorwiegend aus Südchina oder Madagaskar.
  • Saisonale Nutzung: Frisch und reif oder schonend eingefroren für beste Nährstoffqualität.

Die Lychee, auch Litschi oder Litchi, ist mehr als eine süße exotische Frucht: Sie bietet wertvolle Vitamine (C, B-Vitamine, Folsäure) und wichtige Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium, Kalzium, Kupfer, Phosphor. Mit ihrem hohen Vitamin‑C‑Gehalt (40 mg pro 100 g) stärkt sie das Immunsystem, unterstützt den Stoffwechsel und ist kalorienarm – ideal für gesunde Ernährung! Ob roh, als Dessert-Topping oder im fruchtigen Cocktail – mit Litschis bekommst du natürliche Power und Genuss in einem.

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Bunte Paprikaschoten in Rot, Gelb, Orange und Grün – frisch aufgeschnitten auf einem rustikalen Holzbrett, umgeben von Kräutern und natürlichen Zutaten – ein farbenfrohes Symbol für gesunde Inhaltsstoffe, Vitamine und natürliche Frische.

Paprika Vitamine: Die bunte Power für deine Gesundheit

Saftige Paprika – süß, frisch, voller Leben. Genau dieses Gefühl verkörpert sie wie kaum ein anderes Gemüse. Ursprünglich stammt die Paprika aus Mittel- und Südamerika, doch heute gehört sie weltweit zu den beliebtesten Vitaminlieferanten. Sie zählt zur Familie der Nachtschattengewächse und ist eine wahre Vitaminbombe, die deinen Körper auf natürliche Weise stärkt, schützt und mit Energie versorgt.

Egal ob du zu grüner Paprika, roter Paprika oder gelber Variante greifst – jede Farbe bringt ihren eigenen Nährstoffvorteil mit. Besonders die roten Schoten enthalten große Mengen an Vitamin E, das gemeinsam mit der Ascorbinsäure (besser bekannt als Vitamin C) dein Immunsystem stärkt. Zusätzlich liefert Paprika auch B-Vitamine, die für Nerven und Stoffwechsel unverzichtbar sind.

Ob roh, gegrillt oder im Salat: Jede Schote bringt nicht nur Farbe auf deinen Teller, sondern auch eine geballte Portion Gesundheit.

Paprika: Das farbenfrohe Power-Gemüse

Die Gemüsepaprika, auch unter dem botanischen Namen Capsicum bekannt, ist ein echter Alleskönner in der gesunden Küche. Sie punktet nicht nur mit Geschmack, sondern auch mit beeindruckenden Inhaltsstoffen, die dein Immunsystem auf Trab bringen.

Was viele nicht wissen: Paprika enthalten mehr Vitamin C als die meisten Zitrusfrüchte – und das schon bei 100 Gramm! Gerade der Verzehr roh ist besonders empfehlenswert, denn so bleiben die empfindlichen Vitamine und sekundären Pflanzenstoffe vollständig erhalten.

Welche Vitamine stecken in Paprika?

Hier kommt die geballte Ladung Gesundheit – diese Vitamine findest du in Paprika:

  • Vitamin C: Stärkt das Immunsystem, fördert die Eisenaufnahme, wirkt antioxidativ.

  • Vitamin A (aus Carotinoiden gebildet): Wichtig für die Sehkraft und schöne Haut.

  • Vitamin E: Schützt deine Zellen und unterstützt den Stoffwechsel.

  • Vitamin B6: Unverzichtbar für den Energiestoffwechsel und die Nervenfunktion.

Und das Beste: Diese Vitamine kommen in einer einzigen Portion Paprika ganz natürlich zusammen – wie in einem perfekt abgestimmten Gesundheits-Cocktail.

Paprika Nährwerte auf einen Blick

Hier ein Überblick über die Nährwerte pro 100 Gramm roher Gemüsepaprika:

Nährwert Menge (pro 100 g)
Kalorien ca. 20–30 kcal
Vitamin C                     bis zu 140 mg
Vitamin A (Beta-Carotin)                      ca. 350 µg
Vitamin B6                      ca. 0,3 mg
Vitamin E                      ca. 1,6 mg
Mineralstoffe (Kalium, Magnesium)                      reichlich vorhanden

Die geringe Kalorie macht Paprika zum idealen Snack für alle, die gesund genießen und dabei leicht essen möchten.

Carotinoide & Capsaicin: Mehr als nur Vitamine

Neben Vitaminen liefert die Paprika auch wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe, insbesondere Carotinoide. Diese natürlichen Farbstoffe sorgen nicht nur für das leuchtende Rot und Orange, sondern wirken auch antioxidativ und zellschützend.

Je reifer die Schote, desto mehr Carotinoide sind enthalten – ein klarer Vorteil für die Vitamin A-Versorgung.

Und dann ist da noch Capsaicin – der Scharfmacher, den wir vor allem aus Chilis, Peperoni oder Gewürzpaprika kennen. Auch wenn in milder Gemüsepaprika nur wenig Capsaicin steckt, besitzt dieser Stoff entzündungshemmende und durchblutungsfördernde Eigenschaften. In Paprikapulver oder scharfen Sorten kommt er deutlich stärker zur Geltung.

Wie bereitet man Paprika am besten zu?

Wenn du das volle Vitamin-Paket nutzen willst, dann genieße Paprika am besten roh – als Snack, im Salat oder als bunte Beilage. So bleiben alle Nährstoffe erhalten.

Aber auch beim Dünsten oder sanften Garen verlieren Paprika kaum Vitamin C, wenn man sie nur kurz erhitzt. Besonders aromatisch wird sie, wenn man sie leicht anröstet und mit Olivenöl sowie Paprikapulver würzt – ein Geschmackserlebnis mit Gesundheitsbonus.

Paprika als täglicher Begleiter für dein Wohlbefinden

Paprika als täglicher Begleiter für dein Wohlbefinden

Ob auf dem Brot, im Wrap, als Ofengemüse oder als bunter Farbtupfer auf dem Teller – Paprika ist vielseitig und passt zu fast jeder Mahlzeit. Mit nur wenigen Kalorien, aber umso mehr Nährstoffen, ist sie das perfekte Gemüse für Gesundheitsbewusste, Sportler oder einfach alle, die ihren Körper lieben und ihm täglich etwas Gutes tun möchten. Wer es gern etwas schärfer mag, greift zusätzlich zu Pfefferoni- und Chilifrüchten, die ebenfalls reich an wertvollen Pflanzenstoffen wie Capsaicin sind und jede Mahlzeit mit einem kleinen Feuerwerk an Geschmack und Vitalität bereichern.
Und nicht zu vergessen: Farben und feine Schärfe machen einfach gute Laune – denn sie wirken nicht nur auf den Körper, sondern auch auf unsere Seele!

Fazit: Paprika Vitamine – natürlich, stark, herrlich bunt

Paprika ist mehr als nur ein knackiges Gemüse – sie ist ein echter Nährstoffheld. Mit ihren wertvollen Inhaltsstoffen wie reichlich Vitamin C, Vitamin A, Vitamin E, Vitamin B6, wichtigen Mineralstoffen und schützenden Pflanzenstoffen bietet sie eine der besten natürlichen Möglichkeiten, um dein Immunsystem zu stärken und deinem Körper täglich neue Kraft zu schenken.

Besonders die leichte Schärfe einiger Paprikasorten sowie der enthaltene Stoff Capsaicin besitzen eine antioxidative Wirkung, die deine Zellen schützt und Entzündungen vorbeugen kann.

Setz auf mehr Farbe auf deinem Teller – und damit auf mehr Energie, mehr Vitalität und mehr Lebensfreude.

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Schüssel mit frischem Couscous-Salat, garniert mit Tomaten, Basilikum und Kräutern, auf einem rustikalen Holztisch, daneben eine Knoblauchzehe und eine Tomate.“

Ist Bulgur gesund? Nährwerte, Vorteile & Tipps für deine Ernährung!

Bulgur ist ein echtes Power-Getreide und gehört in vielen Kulturen, besonders im Vorderen Orient, zu den Grundnahrungsmitteln. Aber ist Bulgur wirklich gesund? Was macht ihn so besonders, und warum könnte er eine großartige Alternative zu Reis oder Hirse sein? In diesem Artikel erfährst du alles über die Nährstoffe, Vorteile und die besten Zubereitungstipps!

Was ist Bulgur eigentlich genau?

Bulgur ist ein vorgegartes Getreide, das aus Hartweizen hergestellt wird. Das bedeutet, dass er bereits bei der Herstellung gedämpft und anschließend getrocknet wird. Dadurch lässt er sich schnell zubereiten, indem man ihn einfach mit heißem Wasser übergießt und einige Minuten quellen lässt.

Da Bulgur aus dem ganzen Weizenkorn besteht, bleiben viele wertvolle Vitamine und Mineralstoffe erhalten. Besonders B-Vitamine sowie Vitamin E sind in diesem Getreide enthalten, die wichtig für deine Nerven, Haut und den Stoffwechsel sind.

Bulgur ist ähnlich wie Reis, wird aber durch seine spezielle Verarbeitung schneller gar und enthält mehr Ballaststoffe.
Er sättigt lange, da er den Blutzuckerspiegel nur langsam steigen lässt.
Reich an Nährstoffen, darunter Eisen, Magnesium und Kalzium.

Wie wird Bulgur hergestellt?

Die Herstellung von Bulgur ist ein spannender Prozess. Ursprünglich kommt Bulgur aus dem Vorderen Orient, wo er traditionell aus Hartweizen gewonnen wird. Doch wie genau wird er hergestellt?

Weizen wird eingeweicht – Die Körner werden in Wasser gelegt, um sie aufzuquellen.
Vorgegart und gedämpft – Die Körner werden unter Dampf gegart, damit sie schneller zubereitet werden können.
Trocknung – Anschließend wird der Bulgur getrocknet, damit er haltbar bleibt.
Mahlen & Sieben – Der getrocknete Bulgur wird grob oder fein gemahlen.

Industriell hergestellter Bulgur durchläuft die gleichen Schritte, nur in größerem Maßstab, um ihn weltweit verfügbar zu machen.

Bulgur gesund oder besser Couscous – Was ist gesünder?

Wenn du eine gesunde Wahl treffen möchtest, ist Bulgur deutlich nährstoffreicher als Couscous und hält dich länger satt.

Bulgur und Couscous – wo liegt der Unterschied?

Viele verwechseln Bulgur und Couscous, denn beide sehen sich auf den ersten Blick ähnlich. Doch wenn es um Geschmack, Konsistenz und Nährstoffe geht, gibt es einige entscheidende Unterschiede. Also, Bulgur oder Couscous – welches ist die bessere Wahl?

Bulgur ist ein ganzes Korn, das bereits vorgegart wurde.

  • Couscous besteht aus Grieß, der zu kleinen Kügelchen geformt wird.
  • Bulgur enthält deutlich mehr Ballaststoffe als Couscous.
  • Während Couscous eher weich ist, hat Bulgur eine leicht nussige, kernige Konsistenz.

Bulgur ist deutlich nährstoffreicher als Couscous und enthält mehr Ballaststoffe, B-Vitamine und Mineralstoffe. Wer Bulgur isst, profitiert von einer besseren Nährstoffversorgung!

Bulgur: Die wichtigsten Nährstoffe auf einen Blick

Warum gilt Bulgur als gesund? Ganz einfach: Bulgur enthält viele Nährstoffe, die dein Körper täglich braucht.

1. Ballaststoffe – für eine gesunde Verdauung

Bulgur steckt voller Ballaststoffe, die deine Verdauung fördern, Heißhungerattacken vermeiden und deinen Blutzuckerspiegel stabil halten.

2. Magnesium & Kalzium – für Knochen & Muskeln

Dank des hohen Gehalts an Magnesium und Kalzium unterstützt Bulgur deine Muskeln und Knochen – perfekt für einen aktiven Lebensstil.

3. Eisen – für mehr Energie

Bulgur enthält Eisen, das für den Sauerstofftransport im Blut wichtig ist und dich leistungsfähiger macht.

4. Vitamine & Mineralstoffe – ein echtes Superfood

Bulgur liefert zahlreiche B-Vitamine sowie Vitamin E, die dein Immunsystem stärken und für schöne Haut und Haare sorgen.

5. Proteine – für starke Muskeln

Auch wenn Bulgur ein Getreide ist, enthält er eine gute Menge Protein, das dein Körper für den Muskelaufbau benötigt.

6. Kalorien – gesunde Energiequelle

100 Gramm enthalten etwa 350 Kilokalorien, aber durch die vielen Ballaststoffe hält Bulgur dich viel länger satt als herkömmlicher Reis oder Nudeln.

Bulgur richtig zubereiten – so geht’s!

Die Zubereitung von Bulgur ist kinderleicht:

1. Bulgur unter fließendem Wasser abspülen.
2. Mit heißem Wasser übergießen & etwa zehn Minuten quellen lassen.
3. Mit Salz und Pfeffer abschmecken & mit Olivenöl verfeinern.
4. Genießen! Ob als Beilage, in Suppen, als Salat mit Bulgur oder als Hauptgericht – die Möglichkeiten sind endlos.

Tipp: Beim Quellen nimmt Bulgur Wasser auf, daher solltest du ihn nicht zu lange einweichen.

Leckere Rezepte mit Bulgur

Falls du Inspiration suchst, hier ein paar leckere Bulgur-Rezepte:

Tabouleh – Ein erfrischender Salat mit Bulgur, Pfefferminze und Olivenöl.
Gemüseauflauf mit Bulgur – Perfekt für die kalten Tage!
Bulgur mit Fleisch und Fisch – Herzhaft und sättigend.
Vegetarische & vegane Rezepte mit Bulgur – Super gesund & lecker.

Bulgur ist leicht & lecker – und du kannst ihn ganz individuell nach deinem Geschmack anpassen!

Fazit: Ist Bulgur gesund? Absolut!

Bulgur ist eine der besten Alternativen zu Reis & Couscous! Dank seiner Nährstoffe, Ballaststoffe und Proteine ist er ein echtes Superfood.

Ob als Beilage, Salat oder Hauptgericht – Bulgur schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch leicht und lecker. Dank seiner vielen Vitamine und Mineralstoffe ist er eine perfekte Wahl für eine bewusste Ernährung.

Also, worauf wartest du? Probier Bulgur aus und überzeuge dich selbst von den vielen gesundheitlichen Vorteilen!

Bulgur-Salat mit Tomaten und frischen Kräutern

Zutaten (für 2–3 Personen):
150 g feiner Bulgur
250 ml heißes Wasser oder Gemüsebrühe
2–3 reife Tomaten, gewürfelt
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
1 kleine rote Zwiebel, fein gewürfelt (optional)
1 Handvoll frische Minze, gehackt
1 Handvoll frische Petersilie oder Basilikum, gehackt
2 EL Olivenöl
Saft einer halben Zitrone
Salz und Pfeffer nach Geschmackk

Zubereitung:

  1. Bulgur vorbereiten:
    Bulgur in eine Schüssel geben, mit heißem Wasser oder Brühe übergießen, abdecken und ca. 10 Minuten quellen lassen. Anschließend mit einer Gabel auflockern.

  2. Gemüse schneiden:
    Tomaten, Knoblauch, (Zwiebel) und Kräuter vorbereiten und klein schneiden.

  3. Alles vermengen:
    Den aufgequollenen Bulgur mit Tomaten, Kräutern und Knoblauch vermengen. Mit Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

  4. Durchziehen lassen:
    Den Salat vor dem Servieren mindestens 15 Minuten ziehen lassen, damit sich die Aromen entfalten können.

Guten Appetit!

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