KINDERVERPFLEGUNG:

Hier finden Sie bei mybioco spannende Beiträge zum Thema Kinderverpflegung: praktische Tipps für ausgewogene Ernährung, Anregungen zur Förderung des Geschmackssinns Ihrer Kinder und vieles mehr. Erfahren Sie, wie Sie die Welt des Kinderessens bereichern können.

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Warum ein guter Speiseplan im Kindergarten so wichtig ist

Kinder entdecken die Welt mit allen Sinnen – auch über den Geschmack. Ein ausgewogener Speiseplan im Kindergarten unterstützt nicht nur Konzentration und Wohlbefinden, sondern prägt langfristig das Essverhalten.

Aktuelle ernährungswissenschaftliche Empfehlungen zeigen klar:

  • regelmäßige Mahlzeiten geben Sicherheit
  • frische, natürliche Lebensmittel fördern Gesundheit
  • abwechslungsreiches Essen weckt Neugier und Freude

Genau deshalb orientiert sich der mybioco Kita- und Kindergarten-Speiseplan an den neuesten Standards der Kinderernährung – pflanzenbetont, nährstoffreich und kindgerecht umgesetzt.

Unser Ansatz bei mybioco: Natürlich. Bewusst. Kindgerecht.

Bei mybioco glauben wir: Gesunde Ernährung muss nicht kompliziert sein – sondern ehrlich und lecker.

Unser Speiseplan basiert auf einer klaren Basis:

  • frische, möglichst regionale Lebensmittel
  • wenig Zucker, wenig stark Verarbeitetes
  • saisonale Abwechslung über die ganze Woche
  • altersgerechte Portionen für jedes Kind

Ob buntes Gemüse, sättigende Beilagen oder ausgewogene Hauptgerichte – jedes Mittagessen ist so gestaltet, dass Kinder es gern essen und davon profitieren.

Transparenz für Eltern – Vertrauen durch Information

Gerade Eltern möchten wissen, was auf den Teller kommt. Deshalb setzen wir bei mybioco auf klare Information und Offenheit. Unser Kindergarten-Speiseplan ist übersichtlich, nachvollziehbar und erklärt, worauf es ankommt.

Eltern sollten besonders beachten:

  • die Ausgewogenheit der Woche
  • die Vielfalt der Lebensmittel
  • den bewussten Umgang mit Allergenen
  • die pädagogische Begleitung beim Essen

So wird der Speiseplan nicht nur ein Organisationsinstrument, sondern ein echtes Bindeglied zwischen Kindergarten und Familie.

Gesund essen darf Freude machen

Kinder sollen nicht gezwungen, sondern eingeladen werden. Wenn Essen gut riecht, schön aussieht und gemeinsam erlebt wird, entsteht Neugier – und genau hier beginnt gesunde Ernährung mit Spaß.

Unser Ziel bei mybioco ist klar:
👉 Ein Speiseplan für den Kindergarten, der Kinder stärkt, Eltern überzeugt und Einrichtungen entlastet.

Denn gesunde Ernährung ist kein Trend. Sie ist Verantwortung. Und sie darf richtig gut schmecken.

mybioco-Team! Der innovative Caterer in München und Umgebung!

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Ausgewogene Bio-Mahlzeiten (Speise: Bio Fleisch, Kartoffeln und gemüse separat) für Kinder im Kindergarten, 3 Kinder sitzen im Kindergarten beim, Mittagsessen, strukturierte Teller

Was ist ein wirklich guter 4 Wochen Speiseplan für die Kita?

Ein 4-Wochen-Speiseplan ist weit mehr als eine organisatorische Hilfe – er ist ein Versprechen an die Kinder.
Ein Versprechen, dass sie Tag für Tag alles bekommen, was ihr Körper und ihr Geist brauchen, um gesund zu wachsen, konzentriert zu spielen und sich sicher zu fühlen. Und genauso wichtig: dass Essen Freude macht. Dass es schmeckt, gut riecht, bunt aussieht und Lust aufs Probieren weckt. Denn gesunde Ernährung erreicht Kinder nur dann wirklich, wenn sie alle Sinne anspricht.

Konkret bedeutet das:

Ein guter 4-Wochen-Speiseplan denkt nicht in einzelnen Tagen, sondern in Zusammenhängen. Er sorgt dafür, dass sich wichtige Nährstoffe über mehrere Wochen sinnvoll ergänzen. Was an einem Tag vielleicht nur in kleiner Menge auf dem Teller liegt, wird im Laufe der vier Wochen bewusst ausgeglichen – ruhig, verlässlich und kindgerecht.

🌱 Vielfalt statt Wiederholung
Kinder brauchen Abwechslung, um alle wichtigen Vitamine und Mineralstoffe aufzunehmen – und um neugierig zu bleiben. Der 4-Wochen-Rhythmus ermöglicht eine natürliche Vielfalt: unterschiedliche Gemüsearten, wechselnde Proteinquellen, verschiedene Getreideformen, neue Farben und Formen auf dem Teller. So entsteht Ernährung, die nicht belehrt, sondern begeistert – vertraut und gleichzeitig spannend.

⏳ Zeit für Balance
Nicht jede Mahlzeit muss alles leisten. Der 4-Wochen-Speiseplan schafft Raum für Ausgleich: vegetarische Gerichte wechseln sich mit Fisch- oder Fleischmahlzeiten ab, leichte Speisen folgen auf sättigende, frische Kost ergänzt warme Gerichte. Diese Balance entlastet den Körper – und gibt Kindern ein Gefühl von Sicherheit und Beständigkeit.

💚 Gesunde Routinen geben Halt
Kinder lieben Wiederholungen. Wenn bestimmte Gerichte, Farben und Abläufe regelmäßig wiederkehren, entsteht Vertrauen. Ein gut strukturierter 4-Wochen-Speiseplan bietet Orientierung – und hilft Kindern, ein gesundes Essverhalten ganz selbstverständlich in ihren Alltag zu integrieren.

🥕 Qualität bewusst planen
Ernährungsstandards lassen sich im Kita-Alltag nur dann zuverlässig umsetzen, wenn Planung Zeit bekommt. Vier Wochen geben genau diesen Raum: für saisonale Zutaten, für Bio-Qualität, für durchdachte Portionsgrößen und für Gerichte, die ausgewogen sind – und gleichzeitig gut schmecken und visuell ansprechen. Denn erst wenn Essen Freude macht, kann es seine volle Wirkung entfalten.

Warum diese Standards so wichtig sind

Kinder wachsen, lernen und entwickeln sich in rasanter Geschwindigkeit – körperlich und geistig. Ihre Ernährung sollte sie deshalb tagtäglich optimal versorgen, nicht nur satt machen, sondern wesentliche Bausteine für Gesundheit, Immunsystem und Konzentration liefern. Ein wissenschaftlich fundierter Speiseplan ist kein Luxus – er ist ein Geschenk an jedes Kind.

Anerkannte Ernährungsstandards für Kita-Kinder – eine verlässliche Orientierung

Wenn es um die Ernährung unserer Kinder geht, reicht Bauchgefühl allein nicht aus. Was Kinder täglich essen, prägt nicht nur ihren Körper, sondern auch ihr Essverhalten, ihr Wohlbefinden und ihre Entwicklung. Genau deshalb braucht gute Kita-Verpflegung eine verlässliche Grundlage – wissenschaftlich fundiert, praxiserprobt und vertrauenswürdig.

Diese Orientierung bieten anerkannte Ernährungsstandards renommierter Institutionen, die seit Jahren intensiv zur Kinderernährung forschen.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat einen eigenen Qualitätsstandard für die Verpflegung in Kindertagesstätten entwickelt. Er beschreibt, wie eine gesundheitsfördernde, ausgewogene und nachhaltig orientierte Kita-Verpflegung konkret umgesetzt werden kann – von der Auswahl der Lebensmittel bis zur Gestaltung der Mahlzeiten. Die Empfehlungen basieren auf aktuellen ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen und verfolgen ein klares Ziel: Kinder in ihrer gesunden Entwicklung zu unterstützen und positive Essgewohnheiten von Anfang an zu fördern.

Ergänzend dazu liefern die D-A-CH-Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr eine wichtige Grundlage. Sie definieren altersgerechte Empfehlungen für Energie und Nährstoffe in Deutschland, Österreich und der Schweiz und zeigen auf, was Kinder täglich brauchen, um gesund zu wachsen und sich optimal zu entwickeln.

Auf europäischer Ebene stellt die EFSA (European Food Safety Authority) wissenschaftlich fundierte Nährstoffbezugswerte (DRVs) bereit. Diese europaweit anerkannten Richtwerte helfen Fachleuten dabei, die richtige Balance von Vitaminen, Mineralstoffen, Energie und Makronährstoffen sicherzustellen – und bilden einen wichtigen Referenzrahmen für moderne, verantwortungsvolle Ernährungskonzepte.

2. Was Kinder wirklich brauchen – die wichtigsten Nährstoffe

Energie und Makronährstoffe

Kinder im Kita-Alter brauchen ausreichend Energie (Kalorien), Proteine, Fette und Kohlenhydrate, um ihre körperlichen und geistigen Alltagsanforderungen zu meistern.

  • Proteine: Essenziell für Wachstum, Zellaufbau und Immunsystem. Empfehlungen liegen bei etwa 0,8–1,3 g Protein pro kg Körpergewicht täglich – abhängig vom Alter.

  • Fette: Unerlässlich für Gehirnentwicklung und Vitaminaufnahme. Schwerpunkt auf ungesättigten Fettsäuren (z. B. aus Pflanzenölen, Nüssen, fettem Fisch).

  • Kohlenhydrate: Hauptenergiequelle, idealerweise aus Vollkornprodukten, Gemüse und Obst, nicht aus raffiniertem Zucker.

Vitamine & Mineralstoffe – die echten Wachstums-Helden

Ein Speiseplan, der Kinder stark macht, achtet gezielt auf diese Mikronährstoffe:

🌞 Vitamin D

Wichtig für Knochen, Immunsystem und Stimmung. Viele Kinder erreichen den Bedarf über Ernährung nicht alleine, weshalb sonnen- und saisonabhängige Planung wichtig ist.

🥛 Calcium

Grundlage für starke Knochen und Zähne – vor allem aus Milch, Joghurt oder angereicherten pflanzlichen Alternativen.

🔩 Eisen

Unverzichtbar für Blutbildung und Konzentration, z. B. über Hülsenfrüchte, Vollkorn, grünes Gemüse.

🍎 Vitamin C

Unterstützt Immunsystem und Eisenaufnahme, steckt reichlich in Obst und Gemüse.

🧂 Iod & Zink

Beteiligt am Stoffwechsel und Immunsystem; Jodreiches Salz oder Seefisch kann hier sinnvoll sein.

 Durchschnittliche Orientierung für den Tagesbedarf

Genaue Referenzwerte variieren nach Alter, Geschlecht und körperlicher Aktivität, doch als grobe Orientierung gelten beispielsweise (vereinfacht, altersbezogen):

Nährstoff Ca. Tagesbedarf Kita-Alter
Energie abhängig vom Alter, Aktivität
Protein                                                    20–30 g (z. B. 4–6 Jahre)
Vitamin A                                                    ca. 400 µg
Vitamin C                                                    ca. 30 mg
Eisen                                                    ca. 6–7 mg
Zink                                                    ca. 6–7 mg
Kalzium                                                    je nach Quelle, z. B. 600 mg+

Diese Werte sind allgemeine Orientierung. Exakte Alterswerte findest du detailliert in den D-A-CH-Referenzwerttabellen.

Ein wirklich guter 4-Wochen-Speiseplan für die Kita berücksichtigt:

✔️ Vielfalt auf dem Teller, damit alle Nährstoffgruppen abgedeckt sind
✔️ Bio-Qualität und saisonales Gemüse/Obst – besser für Gesundheit, Umwelt und Geschmack
✔️ Fettqualität, nicht nur Fettmenge (mehr ungesättigte, weniger Zucker)
✔️ Regelmäßige Mahlzeiten-Rhythmen, die Kinder Sicherheit und Energie geben
✔️ Alltags-Pädagogik, bei der Essen nicht nur Nährstoff-Container ist, sondern Teil von Gemeinschaft, Entdeckung und Wohlbefinden

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Mittagessen im Kindergarten: Grundlage für gesunde Entwicklung

Das Mittagessen im Kindergarten ist weit mehr als nur eine Mahlzeit zwischendurch. Es liefert Energie für Bewegung, Konzentration und gemeinsames Lernen – und prägt gleichzeitig das Essverhalten von Kindern nachhaltig. Gerade in der Kita erleben viele Kinder täglich, wie vielfältig, lecker und ausgewogen gesundes Essen sein kann.

Ein gutes Mittagessen schenkt Kindern Kraft für den Nachmittag, unterstützt ihre Entwicklung und sorgt dafür, dass sie sich wohl und satt fühlen.

Kinder sind ständig in Bewegung, lernen Neues und entdecken ihre Umwelt. Dafür benötigen sie regelmäßige, ausgewogene Mahlzeiten, die reich an Nährstoffen sind. Ein gesundes Mittagessen versorgt sie mit Energie, Vitaminen und Mineralstoffen – und hilft, Leistungstiefs und Unruhe zu vermeiden.

Pädagogischer Mehrwert des gemeinsamen Mittagessens

Das Mittagessen im Kindergarten ist ein wichtiger Bestandteil des pädagogischen Alltags. Es bietet Kindern Orientierung, Struktur und Sicherheit und stärkt gleichzeitig soziale Kompetenzen. Beim gemeinsamen Essen lernen Kinder, auf Hunger- und Sättigungssignale zu achten, Rücksicht zu nehmen und neue Lebensmittel ohne Druck kennenzulernen.

Eine ausgewogene, kindgerechte Mahlzeit unterstützt Konzentration, emotionale Ausgeglichenheit und Lernbereitschaft. Durch wiederkehrende Rituale, eine ruhige Atmosphäre und abwechslungsreiche Speisen wird Essen zu einem positiven Erlebnis – und zu einem wertvollen Moment der Ernährungsbildung im Kita-Alltag.

Orientierung für Träger: Ernährung nach Empfehlungen der DGE

Für Träger und Einrichtungen bietet die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) eine wichtige fachliche Orientierung zur Verpflegung in Kitas. Die DGE empfiehlt eine ausgewogene Ernährung mit einem hohen Anteil an Obst, Gemüse und pflanzlichen Lebensmitteln, ergänzt durch sättigende Beilagen wie Kartoffeln, Reis oder Pasta sowie geeignete Eiweißquellen.

Ziel ist eine regelmäßige, nährstoffreiche Mittagsmahlzeit, die den Energiebedarf von Kindern deckt, ihre Entwicklung unterstützt und langfristig gesunde Essgewohnheiten fördert. Abwechslung im Speiseplan, altersgerechte Portionen und eine schonende Zubereitung gelten dabei als zentrale Qualitätsmerkmale einer verantwortungsvollen Kita-Verpflegung

Gesund, lecker und kindgerecht – so gelingt das Kita-Mittagessen

Kinder lieben Gerichte, die bunt aussehen, mild gewürzt sind und Spaß machen. Gesunde Mittagessen für Kinder müssen nicht kompliziert sein. Oft sind es einfache Rezepte, die besonders gut ankommen:

  • Pasta mit Tomatensauce, Brokkoli oder Erbsen
  • Gemüsesuppen mit Karotte, Kartoffeln und Linsen
  • Pfannkuchen oder Waffeln – auch herzhaft oder als Gemüsewaffeln
  • Wraps mit Frischkäse, Gurke, Mais und Paprika
  • Reis oder Kartoffeln mit Gemüsebeilage und Dip

Solche Gerichte sind schnell zubereitet, kinderleicht zu essen und lassen sich gut variieren.

Vegetarische Optionen: Vielfalt ohne Verzicht

Viele Kitas setzen heute auf vegetarische Mittagessen – aus gesundheitlichen, ethischen oder praktischen Gründen. Das funktioniert hervorragend, wenn die Mahlzeiten ausgewogen zusammengestellt sind.

Beliebte vegetarische Lieblingsgerichte sind zum Beispiel:

  • Nudelsalat mit Gemüse
  • Gemüsemuffins oder Pizzaschnecken
  • Ofengemüse mit Dip
  • Reis mit Linsen und Tomatensauce
  • Brot mit Frischkäse, Rohkost und Salat
  • Auch Kinder, die Gemüse sonst skeptisch begegnen, lassen sich so oft spielerisch begeistern.

Schnelles Mittagessen für Kinder – auch im Kita-Alltag

Nicht jeder Tag lässt viel Zeit zum Kochen. Umso wichtiger sind schnelle und einfache Rezepte, die sich gut vorbereiten oder sogar einfrieren lassen. Suppen, Nudelsaucen, Gemüsepuffer oder Waffeln können in größeren Mengen gekocht und bei Bedarf aufgewärmt werden.

Ein durchdachter Speiseplan hilft dabei, Abwechslung zu schaffen und trotzdem stressfrei zu bleiben.

Essen lernen – gemeinsam und mit Freude

Das gemeinsame Mittagessen in der Kita ist auch ein sozialer Moment. Kinder probieren neue Zutaten, entdecken Geschmäcker und lernen, auf ihren Hunger zu hören. Manche Kinder essen begeistert, andere sind kleine Gemüsemuffel – das ist völlig normal.

Mit Geduld, Vielfalt und liebevoller Zubereitung wird Essen zu etwas Positivem. Dips, Gemüsesticks, bunte Teller oder kleine Extras wie Joghurt, Obst oder Smoothies können helfen, neue Lebensmittel attraktiv zu machen.

Fazit: Mittagessen im Kindergarten mit großer Wirkung

Ein gutes Mittagessen im Kindergarten stärkt Kinder körperlich und emotional. Es fördert gesunde Essgewohnheiten, gibt Energie für Spiel und Lernen und schafft Gemeinschaft. Gesund, lecker und ausgewogen – so wird das Mittagessen zu einem wichtigen Baustein für eine glückliche und gesunde Kindheit.

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Nahaufnahme einer Schüssel mit warmem Haferbrei (Porridge) mit Apfelstückchen, Zimt und Walnüssen, goldener Löffel daneben, warme Cremetöne, natürlicher Lichteinfall von der Seite, weiche Unschärfe.

Wohlfühlen beginnt am Morgen – Warmes Frühstück: der perfekte Start in einen achtsamen Tag

Wenn draußen der Frost an den Fenstern glitzert und der Tag nur zögerlich erwacht, gibt es kaum etwas Wohltuenderes als ein warmes Frühstück. Es nährt, wärmt von innen und schenkt uns Energie – nicht nur körperlich, sondern auch seelisch. Doch wusstest du, dass ein warmes Frühstück laut Ernährungswissenschaft und traditioneller Medizin tatsächlich gesünder für Verdauung, Stoffwechsel und Energiehaushalt ist, als ein kaltes?

Warum warm frühstücken so gut tut

Ein warmes Frühstück – egal ob süß oder herzhaft – bereitet unseren Körper optimal auf den Tag vor. Laut der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages, weil es das Verdauungsfeuer („Qi“) stärkt und die Energieversorgung anregt. Kalte Speisen wie Joghurt, Smoothies oder Brot direkt aus dem Kühlschrank müssen vom Körper erst aufgewärmt werden, was Energie kostet und die Verdauung verlangsamt.

Auch moderne Ernährungswissenschaft bestätigt diesen Ansatz: Warme Mahlzeiten am Morgen unterstützen den Stoffwechsel, halten den Blutzuckerspiegel stabil und beugen Heißhungerattacken vor.

Wie Forschende der Harvard School of Public Health herausgefunden haben, bleiben Menschen, die regelmäßig ein ballaststoffreiches, warmes Frühstück wie Haferbrei oder Porridge essen, länger satt und neigen im Laufe des Tages seltener zu Heißhunger oder Zwischenmahlzeiten.

Hafer, Hirse & Co – die Basis für ein gesundes warmes Frühstück

Ob Haferflocken, Hirse, Amaranth, Dinkel oder Quinoa – warme Getreidebreie sind wahre Powerfoods. Sie enthalten viele Ballaststoffe, Eiweiß, Magnesium, Vitamin B1 und B6 sowie Antioxidantien. Besonders Hafer punktet durch Beta-Glucane, lösliche Ballaststoffe, die den Blutzuckerspiegel regulieren, den Cholesterinspiegel senken und die Verdauung fördern.

Wer regelmäßig warm frühstückt, spürt schnell den Unterschied: weniger Völlegefühl, eine ausgeglichene Verdauung und ein konstantes Energielevel über Stunden.

Tipp: Ein warmer Haferbrei (Porridge) mit einer Prise Salz, etwas Zimt, Apfelstückchen und Nussmus ist nicht nur lecker, sondern liefert langanhaltende Energie.

Süß, herzhaft oder exotisch – die Vielfalt warmer Frühstücksideen

Ein warmes Frühstück ist alles andere als eintönig. Es lässt sich wunderbar variieren – süß, deftig, glutenfrei oder pflanzlich. Hier einige Ideen für deinen Frühstückstisch:

Süße Varianten:

  • Warmes Porridge mit Apfel, Zimt und Ahornsirup – klassisch, aromatisch und sättigend.
  • Schoko-Porridge mit Banane und Nussmus – für Schokofans, die gesund genießen wollen.
  • Hirsebrei mit Kurkuma, Kokosmilch und frischen Früchten – reich an Antioxidantien.
  • Milchreis mit Lebkuchengewürz – perfekt für kalte Tage.

Herzhafte Varianten:

  • Herzhafter Frühstücksbrei mit Hirse, Spinat und Bergkäse – deftig und eiweißreich.
  • Warmer Quinoa-Salat mit Kichererbsen, Champignons und Kürbiskernen – pflanzlich, proteinreich und leicht.
  • Rührei mit Gewürzen verfeinert und lauwarmem Dinkelbrei als Beilage – ideal für den Energie-Kick am Morgen.

Warmes Frühstück & Verdauung – wohltuend von innen

Wer regelmäßig warm frühstückt, tut seiner Verdauung spürbar Gutes. Studien und ernährungsmedizinische Beobachtungen zeigen, dass Menschen, die morgens eine warme Mahlzeit zu sich nehmen, oft über eine bessere Darmaktivität und eine ausgeglichenere Darmflora verfügen.

Der Grund liegt in der Wärme selbst: Sie regt die Durchblutung der Verdauungsorgane an und aktiviert jene Enzyme, die für eine effiziente Nährstoffaufnahme notwendig sind. Dadurch können Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente besser verwertet werden.

Zudem sind warme Speisen sanfter für Magen und Darm – ideal für alle, die empfindlich auf kalte Milchprodukte oder Rohkost reagieren. Besonders Haferbrei oder Getreidebrei, zubereitet mit pflanzlicher Milch und verfeinert mit Zimt, Kurkuma oder Ingwer, entfalten eine beruhigende und entzündungshemmende Wirkung. Sie unterstützen die natürliche Regulation der Verdauung und stärken gleichzeitig das Immunsystem – ein echter Energie- und Wohlfühlmoment am Morgen.

Ein Ritual für Körper und Seele

Ein warmes Frühstück ist weit mehr als eine Mahlzeit – es ist ein Moment der Achtsamkeit. Der Duft von Zimt, das leise Köcheln im Topf, der erste warme Löffel – all die signalisierte Ruhe, Geborgenheit und einen sanften Start in den Tag. Gerade an kalten Tagen schenkt uns ein warmer Frühstücksbrei ein Gefühl von Balance. Es lohnt sich, sich diese kleine Auszeit zu gönnen, anstatt hastig zu essen oder ganz aufs Frühstück zu verzichten.

Fazit: Warm frühstücken lohnt sich!

Ein warmes Frühstück ist nicht nur gesund, sättigend und gut für die Verdauung, sondern stärkt auch das Immunsystem, stabilisiert den Blutzuckerspiegel und schenkt anhaltende Energie. Ob Haferbrei, Porridge, Quinoa oder Hirse – warm frühstücken bedeutet, Körper und Geist liebevoll in den Tag zu begleiten. Mit einem duftenden Porridge, verfeinert mit Zimt, Apfel und Nüssen, beginnt jeder Tag ein kleines Stück schöner.

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Zwei lächelnde Kinder essen gemeinsam ein gesundes Mittagessen mit frischem Gemüse und Saft am Tisch.

Gesunde Ernährung in der Kita – für starke Kinder von morgen

Eine gesunde Ernährung ist weit mehr als die tägliche Mahlzeit – sie ist die Grundlage für die körperliche, geistige und emotionale Entwicklung unserer Kinder. Gerade in der Kindertagesstätte (Kita), wo Kinder einen großen Teil ihres Alltags verbringen, spielt die Ernährung eine entscheidende Rolle. Doch was bedeutet gesunde Ernährung in der Kita konkret? Und wie kann sie nachhaltig und wissenschaftlich fundiert umgesetzt werden?

Warum Ernährung in der Kita so wichtig ist

Kinder im Kindergartenalter wachsen, lernen und entwickeln sich rasant – dafür brauchen sie Energie, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente in der richtigen Balance. Studien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) zeigen, dass die ersten Lebensjahre entscheidend für die Ernährungsgewohnheiten im Erwachsenenalter sind.

Das bedeutet: Was Kinder in der Kita essen, prägt nicht nur ihren Geschmack, sondern auch ihr langfristiges Essverhalten. Eine ausgewogene Ernährung ist somit nicht nur eine Frage der Verpflegung, sondern auch der Gesundheitsförderung und Prävention – sie hilft, Adipositas und ernährungsbedingten Krankheiten vorzubeugen und legt den Grundstein für ein gesundes Leben.

Der DGE-Qualitätsstandard – Orientierung und Sicherheit

Um Kitas bei dieser wichtigen Aufgabe zu unterstützen, hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) den DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Kitas entwickelt.

Dieser Standard gibt pädagogischen und hauswirtschaftlichen Fachkräften klare, wissenschaftlich fundierte Empfehlungen für eine gesunde und kindgerechte Ernährung:

  • Täglich frisches Obst und Gemüse, idealerweise roh oder schonend gegart
  • Vollkornprodukte statt Weißmehlprodukte
  • Milch und Milchprodukte in Maßen
  • Fisch, Eier und Fleisch nur gelegentlich – bewusst und qualitativ hochwertig
  • Wasser und ungesüßter Tee als Hauptgetränke
  • Zuckerhaltige Getränke und Süßigkeiten nur zu besonderen Anlässen

Diese Prinzipien fördern nicht nur die Gesundheitsprävention, sondern vermitteln den Kindern spielerisch ein Gefühl für gute Ernährung und wertvolle Lebensmittel.

Pädagogischer Auftrag: Ernährungsbildung von klein auf

Eine gute Kita-Verpflegung endet nicht am Esstisch. Sie ist Teil der pädagogischen Arbeit. Kinder sollen lernen, Lebensmittel mit allen Sinnen zu erleben – zu sehen, zu riechen, zu schmecken und zu verstehen, woher sie kommen.

Ernährungsbildung in der Kita bedeutet, Kinder aktiv einzubeziehen:

  • Sie helfen beim Zubereiten von Mahlzeiten, was ihr Selbstbewusstsein stärkt.
  • Sie lernen, wie wichtig Wasser, Bewegung und Entspannung sind.
  • Sie entdecken, dass gesunde Ernährung Spaß macht – und richtig lecker sein kann!

Ein gesundes Speisenangebot, kombiniert mit pädagogischen Projekten zu Ernährung, Bewegung und Umwelt, schafft ein ganzheitliches Lernumfeld. So entstehen gesundheitsfördernde Routinen, die Kinder ihr Leben lang begleiten.

Praxisnahe Umsetzung – von der Theorie zur leckeren Realität

Viele Einrichtungen arbeiten heute bereits nach den Empfehlungen der DGE und setzen auf optimierte Mischkost. Das bedeutet: abwechslungsreiche Mahlzeiten, die alle wichtigen Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente enthalten – ohne komplizierte Regeln, sondern durch ein gutes Zusammenspiel aus Vielfalt und Balance.

Ein Beispiel:
Ein ausgewogener Speiseplan in der Kita umfasst täglich frisches Gemüse, Rohkost, Vollkorn, Hülsenfrüchte und gesunde Fette. Zwischenmahlzeiten wie frisches Obst, ungesüßtes Müsli oder Gemüsesticks sorgen für Energie im Kita-Alltag.

Auch die Zusammenarbeit mit regionalen Produzenten und die Schulung von pädagogischen Fachkräften tragen dazu bei, dass Kita- und Schulverpflegung immer nachhaltiger und kindgerechter wird.

Hier kann mybioco helfen: Mit unserem ganzheitlichen Bio-Catering-Konzept bieten wir Einrichtungen die passende Lösung – von der Menüplanung bis zur täglichen Lieferung. So wird gesunde Ernährung nicht nur Theorie, sondern gelebte, leckere Realität!

Gesunde Ernährung in der Kita – echte Teamarbeit für starke Kinder

Ernährung und Bewegung gehören untrennbar zusammen. Die DGE betont in ihren aktuellen Empfehlungen (Stand 2024), dass Kinder, die sich regelmäßig bewegen und gesund essen, konzentrierter, ausgeglichener und leistungsfähiger sind. Deshalb sollten Kindertageseinrichtungen nicht nur auf das Essen achten, sondern auch Raum für Bewegung, Entspannung und freies Spiel bieten.

Fazit: Gesunde Ernährung ist Teamarbeit

Eine gesunde Ernährung in der Kita ist kein Zufall – sie ist das Ergebnis von Wissen, Engagement und einer gelebten Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern, Erzieherinnen und Erziehern sowie der Einrichtung selbst.

Denn wenn Kinder früh lernen, bewusst zu essen, werden sie später selbst gesunde Entscheidungen treffen. Und genau das ist der Kern von Ernährungsbildung und Gesundheitsförderung: Kinder stark machen – für eine Zukunft, in der Gesundheit, Genuss und Verantwortung selbstverständlich zusammengehören.

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Ein fröhliches Kind sitzt am Esstisch und isst einen bunten Salat mit Feldsalat(Valerianella locusta), Karotten und Äpfeln, helle freundliche Atmosphäre, natürliche Farben, Bio-Lifestyle

Feldsalat gesund für Kinder: Warum er auf keinem Speiseplan fehlen sollte

Feldsalat, auch bekannt als Ackersalat, Rapunzel oder Nüsslisalat, zählt zu den gesündesten Wintersalaten überhaupt. Botanisch gehört er zu den Baldriangewächsen (Valerianella locusta) und begeistert durch seinen mild-nussigen Geschmack, den selbst Kinder oft gerne mögen. Doch warum ist Feldsalat so gesund – besonders für Kinder? Ein Blick auf die Nährstoffe und Inhaltsstoffe zeigt: Dieses grüne Blattgemüse hat es in sich.

Reich an Vitaminen und Mineralstoffen

Bereits 100 Gramm frisch geernteter Feldsalat liefern eine beeindruckende Fülle an Nährwerten:

  • Vitamin C: stärkt das Immunsystem und schützt vor Erkältungen in der kalten Jahreszeit.
  • Vitamin A und Beta-Carotin: wichtig für gesunde Augen, Haut und das Wachstum.
  • Folsäure: unterstützt die Blutbildung und ist gerade im Kindesalter unverzichtbar.
  • Eisen: spielt eine zentrale Rolle beim Sauerstofftransport im Blut – ein Pluspunkt für aktive Kinder.
  • Magnesium und Kalium: wichtige Mineralstoffe, die Muskeln, Herz und Niere entlasten und stärken.

Damit übertrifft Feldsalat sogar viele andere Salate wie den klassischen Kopfsalat deutlich. Kein Wunder also, dass er als einer der nährstoffreichsten Salate gilt.

Gesund genießen – kindgerecht serviert

Kinder mögen es bunt und abwechslungsreich. Ein einfaches Dressing mit etwas Olivenöl, Zitrone oder Joghurt bringt den nussigen Geschmack des Feldsalats besonders gut zur Geltung. Kombiniert mit Karotten, Äpfeln oder Nüssen wird aus dem Salat ein echtes Highlight auf dem Familientisch.

Tipp: Frisch gekaufter Feldsalat sollte gleich ins Gemüsefach gelegt und vor dem Verzehr gründlich in der Salatschleuder getrocknet werden, da die zarten Blätter schnell welken.

Feldsalat: Kleines Blattgemüse mit großer Wirkung

Ob als Beilage oder Hauptzutat – Feldsalat ist ein echtes Kraftpaket. Er liefert viele Vitamine und Mineralstoffe, die Kinder im Alltag brauchen, um fit zu bleiben, sich gut zu entwickeln und ihre Abwehrkräfte zu stärken. Besonders im Winter ist der Feldsalat eine wertvolle Ergänzung, wenn das Angebot an frischem Gemüse begrenzt ist.

Übrigens: In Deutschland ist Baden-Württemberg das wichtigste Anbaugebiet für Feldsalat – dort wird er in großen Mengen angebaut und frisch auf den Markt gebracht.

Fazit: Warum Feldsalat gesund für Kinder ist

Feldsalat überzeugt mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen und beeindruckenden Nährwerten. Als typischer Wintersalat ist er nicht nur regional verfügbar, sondern auch besonders reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Im Vergleich zu vielen anderen Salaten ist in Feldsalat mehr Eisen enthalten, was gerade für Kinder und deren Entwicklung wichtig ist.

Darüber hinaus gehört Feldsalat zu den Baldriangewächsen und liefert Beta-Carotin, Folsäure und Magnesium. Auch wenn in Feldsalat geringe Mengen an Oxalsäure enthalten sind, überwiegen die gesundheitlichen Vorteile eindeutig. Dank seiner hohen Nährstoffdichte ist Feldsalat ein ideales Gemüse für die ganze Familie – frisch, knackig und voller Energie.

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Lächelndes Mädchen mit gelbem Sonnenhut hält eine rote Paprika in der Hand, umgeben von blühenden Blumen und Tomatenpflanzen – Symbol für gesunde Ernährung und frisches Gemüse im Sommer.

Was macht rote Paprika gesund? Ein Blick auf ihre Superkräfte

Rote Paprika sind viel mehr als nur ein hübscher Farbklecks auf dem Teller – sie sind wahre Gesundheitshelden! Hinter ihrer leuchtend roten Farbe stecken beeindruckende Inhaltsstoffe, Kombination aus Nährstoffen, Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen, die in dieser Intensität kaum ein anderes Gemüse bietet. Doch was genau macht rote Gemüsepaprika so besonders gesund?

Ist es die kräftige Farbe, die auf einen hohen Gehalt an Carotinoiden hinweist? Liegt es an ihrem optimalen Reifegrad, bei dem sie ihre volle Nährstoffkraft entfaltet? Oder an den zahlreichen Vitaminen wie Vitamin C, Folat und Beta-Carotin, die in kaum einer anderen Gemüsesorte in solcher Konzentration vorkommen? Die Antwort ist: alles zusammen – ein echtes Powerpaket der Natur!

Die 10 Gründe, warum rote Paprika so gesund ist

1. Bombenreich an Vitamin C – die rote Wunderwaffe

Rote Paprika enthalten dreimal so viel Vitamin C wie Orangen. Dieses essentielle Vitamin stärkt dein Immunsystem, fördert die Wundheilung und schützt vor freien Radikalen. Es ist ein echtes Antioxidans – also kommst du mit roter Paprika deinem natürlichen Abwehrschild auf die Spur.

2. Carotinoide: Der natürliche Farbschutz für Körper & Augen

Die knallrote Farbe stammt von Carotinoiden wie Beta‑Carotin, Lutein und Zeaxanthin. Diese Pflanzenstoffe schützen deine Augen, wirken entzündungshemmend und können helfen, altersbedingter Makuladegeneration vorzubeugen – fast so effektiv wie eine tägliche Sonnenschutzcreme für die Netzhaut!

3. Capsaicin – mildes Feuer für den Stoffwechsel

Obwohl Capsaicin vor allem für scharfe Peperoni bekannt ist, stecken auch in roter Paprika winzige Mengen – genug, um den Stoffwechsel zu unterstützen. Dieser Stoff erhöht die Fettverbrennung leicht und sorgt für ein warmes, leicht prickelndes Gefühl – ganz ohne Tränen-Ausbruch in der Küche!

4. Ballaststoffe – satt und zufrieden durchs Leben

Mit reichlich Ballaststoffen regulieren rote Paprika deinen Darm und fördern ein angenehmes Sättigungsgefühl. Ideal, um zwischendurch Heißhungerattacken auszubremsen – ohne massive Kalorienzufuhr.

5. Mineralstoff-Power: Kalium und Co.

Rote Paprika liefern wichtige Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium und Calcium. Kalium reguliert den Blutdruck und unterstützt die Muskelfunktion. Magnesium wiederum hilft bei Muskelentspannung und Schlaf – dein Körper bedankt sich bei jedem Biss.

6. Enorme Nährstoffdichte bei geringem Kaloriengehalt

Mit nur etwa 30 kcal pro 100 g liefert rote Paprika eine Vielzahl an Nährstoffen, ohne die Waage zu belasten. Während du knackig in die Paprika beißt, holst du dir auf einen Schlag Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien – ein echtes Convenience-Superfood!

7. Folat – der unterschätzte Vitalstoff

Folsäure (auch Folat genannt) ist besonders für Schwangere essenziell – und rote Paprika bringt sie mit. Folat unterstützt Zellteilung und -wachstum, stärkt Nervenfunktionen und ist ein wichtiger Baustein für eine gesunde Schwangerschaft. Du siehst: Paprika ist nicht nur ein Genuss, sondern auch eine verantwortungsbewusste Lebensbegleitung.

8. Antioxidantien – deine Zellretter

Freie Radikale treiben den Alterungsprozess an – aber rote Paprika enthält eine ganze Truppe an Antioxidantien (u. a. Vitamin C, Carotinoide, Flavonoide). Gemeinsam sorgen sie dafür, dass du dich jünger fühlst, Zellschäden minimierst und möglicherweise sogar dem Krebsalterungsprozess entgegenwirkst.

9. Roh oder gekocht? Deine Wahl!

Roh verzehrt ist die Paprika der Vitamin‑C‑Knaller – hitzeempfindlich, aber frisch gepresst bleibt sie unschlagbar. Beim Kochen wiederum werden Carotinoide besser verfügbar – also lohnt es sich, Paprika sowohl roh als auch in gerührtem, gebratenem oder geschmortem Zustand zu genießen. Abwechslung ist hier das Stichwort!

10. Botanisch spannend: Nachtschattengewächs mit Superkräften

Auch wenn Paprika zur Familie der Nachtschattengewächse gehört, sind ihre positiven Eigenschaften unbestritten. Botanisch gesehen kommt sie als mehrjährige Pflanze, wird aber bei uns als einjähriges Gemüse kultiviert. Ihre verschiedenen Reifegrade (grün, gelb, rot) bieten unterschiedliche Aromen und Nährstoffprofile – rote Paprika sind dabei die Vitaminkrone!

Extra-Tipp: Perfekt kombinierbar im Alltag

Salate & Bowls: Roh kleingewürfelt sorgt sie für Look, Crunch und Nährstoff‑Bonus.

Gedünstet oder gegrillt: Löst süßliche und rauchige Aromen – perfekt mit Olivenöl, Knoblauch oder Feta.

Gefüllt: Ideal mit Quinoa, Käse oder Hack, eine sättigende Low‑Fat‑Variante.

Fazit

Rote Paprika ist ein echtes Gesundheitswunder – eine leckere Nährstoff‑Luftbombe, die mit Vitamin C, Carotinoiden, Antioxidantien und wertvollen Mineralstoffen punktet. Ob roh, gekocht, in Salaten, auf dem Grill oder gefüllt – sie verleiht jedem Gericht nicht nur Farbe, sondern auch eine Extraportion gesundheitlichen Mehrwert. Greif also täglich zu diesem farbenfrohen Multitalent und tu deinem Körper etwas Gutes!

Warum ist der Verzehr von Paprika gesund?

1. Sind alle Paprika-Arten gleich nahrhaft?
Nein – grüne, gelbe und rote Paprika enthalten unterschiedliche Mengen an Carotinoiden und Vitamin C. Rote Paprika haben den höchsten Gehalt an Vitaminen und Antioxidantien.

2. Ist Paprika roh besser als gekocht?
Roh liefert sie maximal Vitamin C und Enzyme, gekocht sind Carotinoide besser zugänglich. Die Kombination beider Zubereitungsformen bringt dich weiter.

3. Kann Paprika Allergien auslösen?
Selten, aber möglich. Menschen mit Empfindlichkeit gegen Nachtschattengewächse sollten vorsichtig sein. Im Zweifel: Allergietest oder Arzt.

4. Wie viele Paprika sollte man pro Tag essen?
Ein bis zwei Portionen (ca. 100–200 g) sind optimal. Damit deckst du bereits einen Großteil deines Tagesbedarfs an Vitamin C und wertvollen Nährstoffen.

5. Kann Paprika beim Abnehmen helfen?
Ja, ihr niedriger Kaloriengehalt kombiniert mit sättigenden Ballaststoffen und Stoffwechsel-Turbo-Effekten macht sie zur perfekten Snack- und Kochoption für alle, die Gewicht reduzieren wollen.

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Salat mit Grünkohl, Apfelstücken, Roter Bete, Walnüssen und Rosinen in einer weißen Schale, dekoriert mit frischen Kräutern.

Kürbis ist nicht nur ein Symbol für den Herbst und Halloween, sondern auch ein wahres Kraftpaket an Nährstoffen. Diese vielseitige Frucht ist kalorienarm, vollgepackt mit Vitaminen und Mineralstoffen und bietet eine Vielzahl von gesundheitlichen Vorteilen. In diesem Artikel erfährst du, warum Kürbis als das heimliche Superfood des Herbstes gilt und was ihn so gesund macht.

Kürbis: Eine nährstoffreiche, gesunde Frucht

Warum ist Kürbis gesund?

Kürbis ist besonders reich an Nährstoffen, die unsere Gesundheit fördern. Er ist vollgepackt mit Vitaminen wie Vitamin A, Vitamin E, und anderen wichtigen Mineralstoffen. Dazu zählen Kalium, Magnesium, und Eisen. Diese Kombination macht den Kürbis zu einem echten Superfood, das uns besonders im Herbst und Winter mit wichtigen Nährstoffen versorgt.

Vitamine und Mineralstoffe im Kürbis

Vitamin A: Ein Booster für die Augen und Haut

Kürbis enthält hohe Mengen an Vitamin A, das aus Beta-Carotin gewonnen wird. Beta-Carotin ist die Vorstufe von Vitamin A und verleiht dem Kürbis seine leuchtend orange Farbe. Vitamin A ist wichtig für die Gesundheit der Augen und unterstützt eine gesunde Haut. Es hilft auch, das Immunsystem zu stärken und kann entzündungshemmend wirken.

Kalium und Magnesium: Wichtig für das Herz-Kreislauf-System

Kalium und Magnesium sind zwei essenzielle Mineralstoffe, die in Kürbis enthalten sind. Kalium hilft, den Blutdruck zu regulieren und das Herz-Kreislauf-System zu unterstützen, während Magnesium wichtig für die Muskel- und Nervenfunktion ist. Eine ausreichende Zufuhr dieser Mineralstoffe kann dazu beitragen, das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu senken.

Eisen: Power für deine Blutbildung

Kürbis ist eine überraschend gute Quelle für Eisen, das essenziell für die Produktion roter Blutkörperchen ist. Dieses Mineral trägt dazu bei, deine Energielevels hochzuhalten und dein Immunsystem zu stärken – perfekt, um Müdigkeit zu bekämpfen und voller Tatendrang in den Tag zu starten.

Kürbisarten und ihre gesundheitlichen Vorteile

Es gibt verschiedene Kürbisarten, die sich in Geschmack und Nährstoffgehalt unterscheiden. Einige der beliebtesten Sorten sind Butternut, Spaghettikürbis und Zucchini. Jede dieser Sorten hat einzigartige gesundheitliche Vorteile und kann auf vielfältige Weise in der Küche verwendet werden.

Butternut: Reich an Vitamin A

Der Butternut-Kürbis ist bekannt für sein süßes, nussiges Aroma und seinen hohen Gehalt an Beta-Carotin. Er ist besonders reich an Vitamin A und eignet sich hervorragend für Suppen, Eintöpfe und als Beilage.

Spaghettikürbis: Kalorienarm und ballaststoffreich

Der Spaghettikürbis hat ein faseriges Fruchtfleisch, das beim Kochen in spaghettiartige Fäden zerfällt. Diese Kürbissorte ist kalorienarm und reich an Ballaststoffen, was die Verdauung fördert und lange satt hält. Er ist eine ideale, kohlenhydratarme Alternative zu herkömmlicher Pasta.

Zucchini: Vielseitig und leicht verdaulich

Die Zucchini ist eine besonders vielseitige Kürbisart, die in vielen Gerichten eingesetzt werden kann. Sie ist kalorienarm, enthält viele Vitamine und Mineralstoffe wie Vitamin C und Kalium und ist leicht verdaulich. Dank ihres milden Geschmacks eignet sie sich perfekt für Aufläufe, Pfannengerichte oder als Low-Carb-Alternative zu Nudeln in Form von „Zoodles“. Zucchini unterstützen zudem die Hydration des Körpers durch ihren hohen Wassergehalt und sind ideal für eine leichte, gesunde Ernährung.

Kürbiskerne und Kürbiskernöl: Kleine Kraftpakete

Kürbiskerne: Reich an Fettsäuren und Mineralstoffen

Kürbiskerne sind kleine Nährstoffbomben, die reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Zink, Eisen und Magnesium sind. Sie sind eine perfekte Quelle für pflanzliche Proteine und gesunde Fette, die das Herz-Kreislauf-System unterstützen und entzündungshemmend wirken.

Kürbiskernöl: Ein vielseitiges Superfood-Öl

Kürbiskernöl wird aus gerösteten Kürbiskernen gewonnen und ist bekannt für seinen nussigen Geschmack und seine tiefgrüne Farbe. Es ist reich an Vitamin E und Omega-3-Fettsäuren, die zur Herzgesundheit beitragen und entzündungshemmende Eigenschaften haben. Dieses Öl eignet sich fantastisch für Salatdressings und als Verfeinerung von Suppen und Gemüsegerichten.

Kürbis in der Küche: Vielseitige Zubereitungsmöglichkeiten

Kalorienarme Gerichte mit Kürbis

Kürbis ist ein kalorienarmer Genuss, der sich ideal für eine gesunde Ernährung eignet. Pro 100 Gramm enthält Kürbis nur wenige Kalorien, dafür aber viele Ballaststoffe, die lange satt machen. Egal, ob als Suppe, gebacken, gegrillt oder roh – die Zubereitung ist vielseitig und das süße, leicht nussige Aroma des Kürbisses passt sowohl zu herzhaften als auch zu süßen Gerichten.

Ein paar einfache und leckere Gerichte mit Kürbis sind zum Beispiel eine klassische Kürbissuppe mit Ingwer, die nicht nur wärmend, sondern auch gesund ist. Für den Ofen eignet sich gerösteter Kürbis mit Rosmarin und Knoblauch – ein perfektes Beilagengericht. Wer es etwas außergewöhnlicher mag, kann Kürbis-Spaghetti aus Spaghettikürbis zubereiten, die eine kalorienarme Alternative zu Pasta sind. Auch ein Kürbis-Püree mit einem Hauch Muskatnuss und Zimt kann eine tolle Beilage oder ein eigenständiges Gericht.

Lagerung und Haltbarkeit von Kürbis

Frische Kürbisse sollten an einem kühlen, dunklen Ort gelagert werden, um ihre Haltbarkeit zu verlängern. Ein ganzer Kürbis kann bei richtiger Lagerung mehrere Monate haltbar sein. Geschnittene Kürbisstücke sollten im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb weniger Tage verzehrt werden.

Interessante Fakten über Kürbis

1. Kürbis ist botanisch eine Beere

Wusstest du, dass der Kürbis botanisch gesehen eine Beere ist? Diese überraschende Tatsache liegt daran, dass Speisekürbisse zur Familie der Kürbisgewächse gehören. Ihre harte Schale und das weiche Fruchtfleisch entsprechen der botanischen Definition einer Beere. Kürbisse, einschließlich beliebter Sorten wie Hokkaido oder Butternut, sind somit nicht nur vielseitige Herbstgemüse, sondern auch botanische Wunderwerke!

2. Kürbis unterstützt das Herz und senkt den Cholesterinspiegel

Kürbis ist ein wahres Kraftpaket für das Herz-Kreislauf-System. Die im Kürbis enthaltenen ungesättigten Fettsäuren und die nahrhaften Kerne haben nachweislich positive Effekte auf den Cholesterinspiegel. Insbesondere Kürbiskerne und das daraus gewonnene Kürbiskernöl sind reich an Linolsäure, einer mehrfach ungesättigten Fettsäure, die hilft, den Cholesterinspiegel zu senken und die Herzgesundheit zu fördern. Regelmäßiger Verzehr kann so einen wertvollen Beitrag zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen leisten.

3. Kürbis hat entzündungshemmende Eigenschaften

Der Kürbis ist nicht nur lecker, sondern auch äußerst gesund dank seiner entzündungshemmenden Inhaltsstoffe. Diese wertvollen Inhaltsstoffe können helfen, chronische Entzündungen im Körper zu reduzieren, was besonders bei gesundheitlichen Problemen wie Arthritis oder einer Prostatavergrößerung von Vorteil sein kann. Die entzündungshemmenden Eigenschaften des Kürbisses tragen so zur allgemeinen Gesundheit bei und können das Wohlbefinden langfristig verbessern.

Fazit: Warum Kürbis ein heimliches Superfood ist

Kürbis ist mehr als nur eine saisonale Dekoration. Mit seiner beeindruckenden Nährstoffdichte, seinem niedrigen Kaloriengehalt und seiner Vielseitigkeit in der Küche ist er ein echtes Superfood. Die enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe wie Vitamin A, Kalium, Magnesium, und Eisen machen ihn zu einer hervorragenden Wahl für eine gesunde Ernährung, die besonders in den Herbstmonaten sehr beliebt ist. Egal, ob du Kürbis als Suppe, Beilage oder Snack genießt, er bietet eine Fülle von gesundheitlichen Vorteilen, die deinen Körper unterstützen und stärken.

Zum Schluss möchten wir Ihnen unsere Teamrezeptempfehlung präsentieren!

Rezept: Goldene Herbst Kürbissuppe

Zutaten:

  • 1 mittelgroßer Hokkaido-Kürbis (ca. 800 g)
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm)
  • 2 EL Olivenöl
  • 750 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml Kokosmilch
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • 1 TL Curry oder Kurkuma (optional)
  • Kürbiskerne und frische Petersilie oder Koriander zum Garnieren

Zubereitung:

  1. Kürbis vorbereiten: Den Kürbis gut waschen, halbieren und die Kerne entfernen. Den Kürbis in grobe Würfel schneiden (Hokkaido-Kürbis muss nicht geschält werden).
  2. Gemüse anbraten: Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken. In einem großen Topf das Olivenöl erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Knoblauch und Ingwer hinzufügen und kurz mitdünsten.
  3. Kürbis kochen: Die Kürbiswürfel in den Topf geben und alles gut vermengen. Die Gemüsebrühe angießen und die Suppe zum Kochen bringen. Bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist.
  4. Suppe pürieren: Die Suppe mit einem Stabmixer oder in einem Standmixer glatt pürieren. Die Kokosmilch hinzufügen und gut verrühren. Mit Salz, Pfeffer und optional Curry oder Kurkuma abschmecken.
  5. Servieren: Die Kürbissuppe in Schalen füllen und mit Kürbiskernen und frischer Petersilie oder Koriander garnieren. Heiß servieren und genießen!

Zum Schluss möchten wir Ihnen unsere Teamrezeptempfehlung präsentieren!

Guten Appetit!

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Frischer Kohlrabi-Apfel-Salat: Knackiger Kohlrabi und saftiger Apfel, verfeinert mit Petersilie – ein leichtes und gesundes Gericht, perfekt für den Sommer!

Kohlrabi Gesundheit: Warum die grüne Knolle so gesund ist

Kohlrabi, eine echte Spezialität der deutschen Küche, ist viel mehr als nur ein einfaches Gemüse. Diese knackige, grüne Knolle wird oft unterschätzt, wenn es um ihre gesundheitlichen Vorzüge geht. Dabei steckt Kohlrabi voller wertvoller Inhaltsstoffe, die einen entscheidenden Beitrag zu einer gesunden Ernährung leisten können.

Als Mitglied der Familie der Kohlsorten, botanisch bekannt als Brassica oleracea var., ist Kohlrabi ein wahres Naturwunder. Sein milder, leicht süßlicher Geschmack macht ihn vielseitig einsetzbar in der Küche, während seine Nährstoffe und Vitamine ihn zu einer ausgezeichneten Wahl für die Gesundheitsbewussten machen. Kohlrabi ist nicht nur eine köstliche Zutat in vielen Gerichten, sondern auch eine wahre Nährstoffbombe. Diese grüne Knolle steckt voller Antioxidantien und sekundärer Pflanzenstoffe, die entzündungshemmende Eigenschaften haben und den Körper vor freien Radikalen schützen können. Mit seinem niedrigen Kaloriengehalt und den vielen gesundheitlichen Vorteilen ist Kohlrabi eine hervorragende Wahl für eine ausgewogene Ernährung, die den Körper mit allem Wichtigen versorgt.

Vom Garten auf den Teller: Die Reise des Kohlrabis

Kohlrabi stammt ursprünglich aus Europa und ist eine Züchtung aus der wilden Kohlsorte. Bereits im 16. Jahrhundert wurde Kohlrabi in deutschen Gärten angebaut und fand schnell seinen Weg in die Küchen der damaligen Zeit. Heute wird Kohlrabi weltweit kultiviert, gedeiht am besten in gut durchlässigem, nährstoffreichem Boden und bevorzugt eine kühle bis gemäßigte Witterung. Ein großer Vorteil von Kohlrabi ist seine schnelle Wachstumsphase – schon nach etwa 8 bis 12 Wochen kann die erste Ernte erfolgen, je nach Sorte und Wachstumsbedingungen. Diese schnelle Erntezeit macht ihn zu einer idealen Pflanze für Hobbygärtner, die in kurzer Zeit frisches Gemüse ernten möchten.

Die Nährwerte von Kohlrabi: Ein Überblick

Kohlrabi ist kalorienarm, aber nährstoffreich. Pro 100 Gramm enthält Kohlrabi nur etwa 27 Kalorien, was ihn zu einer hervorragenden Wahl für eine gesunde Ernährung macht. Doch das ist nicht alles. Kohlrabi ist vollgepackt mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen, die Ihrem Körper guttun.

  • Vitamin C: Kohlrabi enthält pro 100 Gramm etwa 62 Milligramm Vitamin C, was 77 % der empfohlenen Tagesdosis entspricht. Dieses Vitamin ist essentiell für das Immunsystem und fördert die Gesundheit der Haut.
  • Vitamin A: Neben Vitamin C enthält Kohlrabi auch Vitamin A, das für die Sehkraft und das Zellwachstum wichtig ist.
  • Kalium: Mit einem Gehalt von etwa 350 Milligramm Kalium pro 100 Gramm unterstützt Kohlrabi die Herzgesundheit und hilft, den Blutdruck zu regulieren.
  • Magnesium und Calcium: Diese beiden Mineralstoffe sind wichtig für die Muskelfunktion und die Knochengesundheit.
  • Folsäure: Kohlrabi enthält auch Folsäure, die besonders für Schwangere von Bedeutung ist, da sie die Zellteilung und das Wachstum des Fötus unterstützt.

Sekundäre Pflanzenstoffe und Senföle: Die Geheimwaffe des Kohlrabis

Sekundäre Pflanzenstoffe und Senföle sind bioaktive Verbindungen, die dem Kohlrabi seinen typischen, leicht scharfen Geschmack verleihen und gleichzeitig die Gesundheit fördern. Sie unterstützen den Körper dabei, schädliche freie Radikale zu neutralisieren, was die Zellen vor Schäden schützt. Zudem stärken diese Stoffe das Immunsystem und können dazu beitragen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen.

Roh oder gegart: Wie sollte man Kohlrabi essen?

Kohlrabi ist unglaublich vielseitig und kann sowohl roh als auch gegart genossen werden. Als Rohkost ist Kohlrabi knackig und erfrischend, ideal für Salate oder als gesunder Snack zwischendurch. Wenn Sie Kohlrabi garen, wie zum Beispiel durch Blanchieren, bleibt er angenehm bissfest und behält seine wertvollen Nährstoffe weitgehend bei.

Tipps zur Zubereitung

  • Rohkost: Für Salate können Sie die Knolle in feine Scheiben schneiden oder reiben. Auch die zarten Blätter des Kohlrabis können roh verzehrt werden, da sie ebenfalls reich an Nährstoffen sind.
  • Garen: Um den Kohlrabi zuzubereiten, können Sie ihn blanchieren oder dünsten. Diese Methoden helfen, die Nährstoffe zu bewahren und den Geschmack zu intensivieren.
  • Blätter entfernen: Vor dem Garen sollten die Blätter entfernt und beiseitegelegt werden, um sie später beispielsweise als Zugabe in Suppen oder Salaten zu verwenden.

Kohlrabi: Ein Alleskönner für Ihre Gesundheit

Die regelmäßige Aufnahme von Kohlrabi in Ihre Ernährung kann zahlreiche gesundheitliche Vorteile mit sich bringen. Durch den hohen Gehalt an Vitamin C stärkt Kohlrabi das Immunsystem und schützt die Zellen vor oxidativem Stress. Die enthaltenen Nährstoffe wie Kalium, Magnesium und Calcium unterstützen die Herzgesundheit, die Muskelfunktion und die Knochenstärke.

Gut verträglich und leicht verdaulich

Kohlrabi ist nicht nur gesund, sondern auch gut verträglich und leicht verdaulich. Das macht ihn zu einer idealen Wahl für Menschen mit empfindlichem Darm oder Verdauungsproblemen. Die Ballaststoffe im Kohlrabi fördern eine gesunde Verdauung und tragen zur Vorbeugung von Verstopfung bei.

Fazit: Kohlrabi für mehr Energie und Wohlbefinden

Kohlrabi ist ein wahres Power-Gemüse, das Ihre Gesundheit auf vielfältige Weise unterstützen kann. Ob roh oder gegart, diese grüne Knolle liefert wichtige Inhaltsstoffe und Nährstoffe, die Ihnen helfen, gesund und energiegeladen zu bleiben. Integrieren Sie Kohlrabi regelmäßig in Ihre Ernährung und profitieren Sie von den vielen Vorteilen dieses typisch deutschen Gemüses.

Mit seinem hohen Gehalt an Vitamin C, Kalium und anderen wertvollen Nährstoffen ist Kohlrabi ein Muss für jeden, der auf seine Gesundheit achtet. Ob als Rohkost, in Salaten oder als Beilage – Kohlrabi ist vielseitig, gesund und unglaublich lecker!

Zum Abschluss möchten wir Ihnen unsere Rezeptempfehlung präsentieren!

Frischer Kohlrabi-Apfel-Salat: Knackiger Kohlrabi und saftiger Apfel, verfeinert mit Petersilie – ein leichtes und gesundes Gericht, perfekt für den Sommer!

Frischer Kohlrabi-Apfel-Salat

Zutaten

  • 2 Kohlrabi, geschält und in feine Streifen geschnitten
  • 2 Äpfel, entkernt und in feine Streifen geschnitten
  • 200 g Naturjoghurt
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 EL Honig
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Eine Handvoll frische Petersilie, fein gehackt

Zubereitung

  1. Vorbereitung der Zutaten:
    • Die Kohlrabi schälen und in feine Streifen schneiden.
    • Die Äpfel entkernen und ebenfalls in feine Streifen schneiden. Damit die Apfelstreifen nicht braun werden, können sie leicht mit Zitronensaft beträufelt werden.
  2. Dressing zubereiten:
    • In einer kleinen Schüssel den Naturjoghurt mit dem Zitronensaft und dem Honig glatt rühren.
    • Mit Salz und Pfeffer nach Geschmack würzen.
  3. Salat zusammenstellen:
    • Die Kohlrabi- und Apfelstreifen in eine große Schüssel geben.
    • Das Joghurt-Dressing darüber gießen und alles gut vermengen, sodass die Zutaten gleichmäßig mit dem Dressing bedeckt sind.
  4. Anrichten:
    • Den Salat auf Teller verteilen und mit der fein gehackten Petersilie bestreuen.
  5. Servieren:
    • Den Salat sofort servieren oder im Kühlschrank ziehen lassen, damit sich die Aromen noch besser entfalten.

Guten Appetit!

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Zucchini-Puffer serviert mit Knoblauch-Joghurt-Soße

Gesund mit Zucchini: Eine vielseitige Gemüsesorte für jede Jahreszeit

Zucchini sind nicht nur unglaublich vielseitig in der Küche, sondern auch reich an Nährstoffen, die unsere Gesundheit unterstützen. Egal ob gegrillt im Sommer oder gedürstet im Winter, Zucchini sind das ganze Jahr über eine köstliche und gesunde Wahl für jede Mahlzeit.

Zucchini: Die Geschichte eines beliebten Gemüses

Die Zucchini, ein vielseitiges und schmackhaftes Gemüse, hat eine faszinierende Geschichte. Ursprünglich stammt sie aus Mittel- und Südamerika, wo ihre wilden Vorfahren in den warmen Klimazonen gedeihen. Die domestizierte Zucchini, wie wir sie heute kennen, entstand jedoch erst durch gezielte Züchtung.

Die Zucchini gehört botanisch zur Familie der Kürbisgewächse und ist eng mit dem Kürbis (Cucurbita pepo) verwandt. Ihre früheste Verwendung lässt sich bis zu den Ureinwohnern der Region zurückverfolgen, die sie als wichtigen Bestandteil ihrer Ernährung nutzten.

Während der Kolonialisierung Amerikas gelangte die Zucchini nach Europa und wurde im 19. Jahrhundert erstmals in Italien angebaut. Dort erfreute sie sich aufgrund ihres milden Geschmacks und ihrer Vielseitigkeit schnell großer Beliebtheit. Von Italien aus verbreitete sich die Zucchini über ganz Europa und wurde schließlich auch in anderen Teilen der Welt angebaut.

Heute ist die Zucchini aus der internationalen Küche nicht mehr wegzudenken. Sie wird in unzähligen Gerichten verwendet, sei es als Hauptbestandteil von Gemüsepfannen und Ratatouille, in gefüllter Form oder als Zutat in Suppen, Salaten und Pastagerichten.

Nährstoffe von Zucchini

Zucchini sind zwar kalorienarm und haben einen hohen Wassergehalt, aber sie sind dennoch reich an wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Auf 100 Gramm rohe Zucchini entfallen etwa 17 Kalorien. Sie sind eine gute Quelle für Vitamin C, das wichtig für ein starkes Immunsystem ist, sowie für Vitamin B6, das eine Rolle im Energiestoffwechsel spielt. Zucchini enthalten auch wichtige Mineralstoffe wie Kalium, das den Blutdruck reguliert, und Magnesium, das für die Muskel- und Nervenfunktion wichtig ist.

Die Zucchini und ihre geringe glykämische Last

Zucchini haben wenige Kalorien, daher sind der glykämische Index (GI) und die glykämische Last (GL) niedrig. Der GI beträgt 15 (niedrig) und die GL liegt bei 0,3 pro 100 g frischer Zucchini (ebenfalls niedrig).

Lebensmittel mit einem derart niedrigen GI und GL haben den großen Vorteil, dass der Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr kaum ansteigt und man sich satt und ausgeglichen fühlt. Davon profitieren nicht nur Menschen mit Übergewicht oder Typ-2-Diabetes, sondern praktisch jeder.

Zucchini als Superfood: Ihre positiven Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden

Zucchini, das unscheinbare grüne Gemüse, hat weit mehr zu bieten, als es auf den ersten Blick scheint. Neben ihrem köstlichen Geschmack sind Zucchini reich an wichtigen Inhaltsstoffen, die sich positiv auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden auswirken.

Diese vielseitige Gemüsesorte, die zu den Kürbisgewächsen zählt, ist nicht nur kalorienarm, sondern auch reich an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen. Eine Portion Zucchini liefert eine Fülle von Nährstoffen, darunter Vitamin C für ein starkes Immunsystem, Vitamin B6 für einen gesunden Stoffwechsel und Kalium zur Unterstützung eines ausgewogenen Blutdrucks. Zudem enthalten Zucchini Kalzium, Eisen und Phosphor, was sie zu einem nährstoffreichen Fruchtgemüse macht.

Zucchini können auf vielfältige Weise zubereitet werden: Sie lassen sich dünsten, braten, grillen oder überbacken. Besonders beliebt sind Zoodles – aus Zucchini geschnittene Nudeln – als kohlenhydratarme Alternative zu herkömmlicher Pasta. Auch als Auflauf oder in gebratener Form sind sie eine köstliche Bereicherung jeder Mahlzeit. Bio-Zucchini, die im eigenen Garten geerntet werden, bieten einen frischen und intensiven Geschmack.

Einige Menschen bevorzugen, Zucchini roh zu essen, was ebenfalls eine gesunde Option ist. Dabei sollten Sie jedoch darauf achten, dass rohe Zucchini manchmal einen bitteren Geschmack aufweisen können. Dieser bittere Geschmack kann durch Cucurbitacine verursacht werden, die in seltenen Fällen in Zucchini vorkommen. Diese Bitterstoffe sind giftig und können zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen. Daher ist es wichtig, Zucchini vor dem Rohverzehr zu probieren und bittere Exemplare nicht zu verzehren. Bei der Zubereitung empfiehlt es sich, Zucchini gründlich zu schälen und zu kochen, um die Cucurbitacine zu entfernen.

Zucchini sind leicht verdaulich und eignen sich hervorragend für eine Vielzahl von Gerichten, von gegrilltem Gemüse bis hin zu schmackhaften Aufläufen. Das Einfrieren von Zucchini ist ebenfalls möglich, wodurch Sie das ganze Jahr über von diesem gesunden Gemüse profitieren können. Zucchinisorten variieren in Form und Farbe, bieten jedoch alle wertvolle Nährstoffe und können bedenkenlos verzehrt werden, sofern sie keinen bitteren Geschmack haben.

Kochen mit Zucchini: Gesunde Rezeptideen für jeden Geschmack

Zucchini sind ein wahres Multitalent in der Küche und lassen sich in unzähligen gesunden Gerichten verwenden. Ob in einem erfrischenden Zucchinisalat, als cremige Zucchinisuppe oder knusprige Zucchinipommes – die Möglichkeiten sind endlos. Entdecken Sie, wie einfach und lecker es ist, Zucchini in Ihre Mahlzeiten zu integrieren.

Zucchini in der vegetarischen und veganen Küche: Möglichkeiten und Inspirationen

Zucchini sind besonders in der vegetarischen und veganen Küche beliebt. Mit ihrem geringen Gehalt an Kohlenhydraten und ihrem hohen Anteil an Antioxidantien sind Zucchini wirklich gesund und vielfältig einsetzbar. Gefüllte Zucchini mit Quinoa und Gemüse, gegrillte Zucchinischeiben oder Zoodles mit Pesto sind nur einige der zahllosen Zucchini-Rezepte, die leicht zubereitet werden können. Zucchini gibt es in verschiedenen Farben, hauptsächlich grüne oder gelbe, und sie lassen sich gut miteinander kombinieren. Runde Zucchini eignen sich besonders gut für gefüllte Gerichte, da ihre Form eine ideale Füllung ermöglicht.

Zucchini in der Kinderernährung: Wie man sie kinderfreundlich zubereitet

Zucchini sind leicht verdaulich und können daher bedenkenlos in die Kinderernährung integriert werden. Um Kindern das Gemüse schmackhaft zu machen, lassen sich Zucchini beispielsweise in Form von Zucchinipommes oder Zucchinichips zubereiten. Eine weitere beliebte Option ist ein Zucchiniauflauf, der mit Käse überbacken und im Ofen goldbraun gebacken wird. Die milden und leicht nussigen Noten der Zucchini machen sie zu einem idealen Gemüse für Kindergerichte. Achten Sie darauf, Zucchini gründlich zu kochen, um den leicht bitteren Geschmack zu mildern, der manchmal bei älteren oder nicht gekauften Zucchini auftreten kann.

Zum Abschluss möchten wir Ihnen unsere Rezeptempfehlung präsentieren!

Vegane Zucchini-Puffer mit Joghurt-Dill-Sauce

 

Zutaten für die Zucchini-Puffer:

  • 2 Zucchini, gerieben und ausgedrückt
  • 1 Karotte, gerieben
  • 1 Zwiebel, fein gehackt
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 3 EL Kichererbsenmehl
  • 2 EL Haferflocken
  • 1 TL Backpulver
  • 2 EL gemahlene Leinsamen + 4 EL Wasser (Leinsamen-Ei)
  • Salz und Pfeffer
  • 2 EL Olivenöl

Zutaten für die Sauce:

  • 200 g pflanzlicher Joghurt
  • 2 EL Dill, gehackt
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe, gehackt
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

  1. Puffer: Zucchini, Karotte, Zwiebel, Knoblauch, Kichererbsenmehl, Haferflocken, Backpulver und Leinsamen-Ei mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Puffer formen und in Olivenöl 3–4 Minuten pro Seite braten.
  2. Sauce: Joghurt, Dill, Olivenöl und Knoblauch mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Servieren: Puffer mit der Sauce servieren.

Guten Appetit!

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